"Er war heiß wie Frittenfett" auf den Discus, schildert sein Vater die Vorfreude seines Sohnemannes auf den Discus. Und weil er zuvor die ASK 21 und den Astir völlig souverän und gemäss den Flugaufträgen seiner Fluglehrer pilotierte, durfte er heute nach Lektüre des Flughandbuches auch im Cockpit des Leistungseinsitzers Platz nehmen.

Noch so ein erfolgreicher 14 jähriger an unserer Fliegerschule! Als typisches Flugplatzkind fliegt er seit dem letzten Jahr in seinem Heimatverein in Aachen mit Vater Hans Wilhelm und Bruder Wilhelm. Gemeinsam mit einer ganzen Truppe verbringen die Klomp's ihre Fliegerurlaube gerne auf dem Feuerstein, in diesem Jahr mit einer ordentlichen Truppe befreundeter Piloten. Für Max hat sich's schon gelohnt und wenn das Wetter mitspielt darf er gerne auch mal länger Discus fliegen....

Max Klomp Discus k

Freut sich mit seiner Familie und Freunden auf den ersten Discus Flug: Max Klomp im Cockpit des Discus

"Ich kann alles unterschreiben, was Tom Neudel über seine Motivation zum Kunstflug formuliert hat. Fluglagen erkennen und spüren, sie beherrschen in den unterschiedlichen Figuren und bedeutet für mich Horizonterweiterung und ist für mich eine große Herausforderung" beschreibt der evangelische Seelsorger seine Motivation zur Kunstflugschulung auf dem Feuerstein.

Dass diese neue Art des Fliegens völlig unkompatibel mit seinen bisherigen fliegerischen Erfahrungen sein kann, erlebte der flugbegeisterte Pfarrer bereits bei seinen ersten Kunstflügen. Schon bei der Einweisung in die ungewöhnlichen Rückenfluglagen musste er dieses neue Erleben in Einklang mit seinen bisherigen Erfahrungen bringen: eine nicht ganz einfache Aufgabe, die der Körper auch schon mal mit anfänglicher Übelkeit quittieren kann.

Ausgestattet ist der Kirchenmann mit vielen Lizenzen, darunter auch den US-CPL mit IFR, MEP und natürlich dem Segelflugschein. Im Jahr 2000 begann er mit dem Motorseglerfliegen, kam aber in Vereinen nicht klar mit den dortigen Einschränkungen. Dies erklärt der studierte Theologe und Soziologe mit einer Verbindung zu seinem christlichen Glauben: "Mein eigenes Gotteserleben bedeutet für mich Weite und Freiheit - dasselbe denke ich auch von der Fliegerei"!

Seinen beiden Söhnen Wolfgang und Martin ist die Grundeinstellung ihres Vaters offenbar plausibel: auch sie haben bereits mit 19 Jahren den US-PPL in Florida gemacht und betreiben die Privatfliegerei auf reiner Charterbasis. Wer weiß, wann sie sich auch von dem neuen Kunstflugvirus des Seniors anstecken lassen und sich bei uns zur Kunstflugausbildung anmelden....

Johannes Wendnagel 2 k

Verstehen sich gut und geben sich dem Erlebnis des Kunstfliegens hin: Pfarrer Johannes Wendnagel (links) und sein Kunstfluglehrer Michael Zistler

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Das war wohl die richtige Entscheidung für den sympathischen studierten Mechatroniker aus Göppingen: zur Beschleunigung seiner Ausbildung und dem Erreichen der Etappe "Erster Alleinflug" wählte er den Feuerstein als zweiwöchige Ausbildungsbasis. Mit Erfolg: seine ersten drei Alleinflüge liegen nun hinter ihm und der Blick ist weiterhin nach vorne gerichtet und geht Richtung Umschulung auf den Schulungseinsitzer Astir; danach freut er sich auch wieder auf die weiterführende Vereinsausbildung auf dem Donzdorfer Messelberg auf der schwäbischen Alb. Herzlichen Glückwunsch vom gesamten FFF-Team!

Freiflug Lochny 1

Gleich drei Segelfluglehrer "impfen" Peter mit ihren geballten Segelflugerfahrungen auf traditionelle Art und Weise

Freiflug Lochny 2

Peter Lochny stolz in der Mitte mit einigen Feuersteiner Segelfliegern

So war der Terminus mancher Skispringer für gelungene Sprünge und für den gestrigen Flug von Christian Mäx trifft das allemal zu: als Punktebester von drei Flügen über die magische 1.000 Kilometermarke stand er nach elfstündigem Flug in warmer Luft als Tagessieger ganz oben auf der OLC-Rangliste - Herzlichen Glückwunsch

Christian Maex 1a k

Ist mit der Warmluft gut klar gekommen und hat erneut Durchhaltevermögen bewiesen: Christian Mäx wurde OLC-Tagessieger mit einem 1.000 km Flug

 

Willkommen im Club der 14-jährigen Soloflieger: hinter PB3 steckt unser jüngster Freiflieger Patrick Benoist, der am Sonntag das Vertrauen seiner Fluglehrer mit seinen drei ersten Alleinflügen quittieren konnte - HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Schon eine Woche zuvor war Patrick alleinflugreif, aber ein böiger SW-Wind machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Im zweiten Anlauf waren die Bedingungen für den 8 Klässler des Ehrenbürggymnasiums in Forchheim ideal, seine Tagesform super und zudem waren seine Eltern quasi als Zeitzeugen mit von der Partie: was sollte da noch schiefgehen?

Patricks Papa Max ist auf dem Feuerstein bestens bekannt, mit seinem Ventus steht er oft in den OLC-Listen - mit zunehmender Erfahrung stetig weiter oben in den Ranglisten. Trotz dieser erblichen "Vorbelastung" ist Patrick vor Ausbildungsbeginn erst einmal mitgeflogen und hatte etwas Simulatorerfahrung, was aber offenbar für die Entscheidung zum Selberfliegen ausgereicht hat. 

Inzwischen hat er sich schon mal in das Flug- und Betriebshandbuch des Astirs eingelesen und das Umschulungsformular ausgefüllt: Stillstand ist Rückschritt und bei so talentierten jungen Piloten darf es zielgerichtet weitergehen! Unser Team unterstützt Patrick weiter gerne und freut sich über seine fliegerische Entwicklung!

 

Patrick Benoist Freiflug 2016 k

Nach den ersten Alleinflügen läss sich's erleichtert um die Wette strahlen: Patrick Benoist mit seinen Eltern Gisela und Max

Foto Simon Kehlhetter

 

"Er war einfach ein leidenschaftlicher Himmelsgucker" skizziert die freie Fernsehmoderatorin ihren Opa. Dieser habe einfach fasziniert allem nachgeschaut, was sich in der Luft bewegt und das hat sich bis heute auf die Enkelin übertragen. Im letzten Sommer kam dann von Freunden der entscheidende Impuls: "jetzt oder nie" meinten diese zum Vorhaben einer Flugausbildung und hatten Wirkung damit: Birgit hat heute ihre ersten Alleinflüge absolviert und darf zu Recht stolz darauf sein! "Hauptsache Fliegen" meint sie schlicht über ihre Motivation und will die weitere Entwicklung offen lassen. Gut so, denn auch in unserem Metier zeigt der Weg oft das Ziel.

Birgit Andiel

Das hat sie prima hingekriegt: Birgit Andjel stolz in der Katana nach ihren ersten drei Soloflügen

Frei nach dem Hit von Udo Jürgens hat für Alfons Gebhard mit 66 Jahren zwar nicht das Leben, aber doch das Fliegerleben angefangen. Erst im Ruhestand passten die Umstände für den ehemaligen kfm. Direktor des Uniklinikums Erlangen, um seinen großen Traum vom Fliegen anzugehen. Mit imponierender Beharrlichkeit und Zielstrebigkeit hat Alfons nun seine ersten Alleinflüge auf der D-EFRW gemacht und dabei ein wirklich gutes Händchen bewiesen: wir gratulieren zu der astreinen Leistung und freuen uns auf seine weiteren Fortschritte!

Alfons Gebhard Freiflug 2016 k

Ruhe und Beharrlichkeit führten Alfons Gebhard (Mitte) zum ersten Etappenziel: seine Fluglehrer Michael Zistler (links) und Jakob Bilek (rechts) erteilten ihm den Flugauftrag für seine ersten Soloflüge auf der Cessna

Mit perfektem timing und begünstigt durch sämtliche Umstände absolvierte Christoph Wolf am gestrigen Sonntag bei strahlendem Sonnenschein just an seinem 14. Geburtstag bravourös seine ersten drei Alleinflüge im Segelflugzeug - wenn das kein richtiges Sonntagskind ist!

Etwas fliegerisches Erbgut scheint er von seinem Vater Andreas wohl doch mitgekriegt zu haben, dieser fliegt seit vielen Jahren mit seinem Segelflugzeug auf dem Feuerstein. Und getreu den Weisheiten, wonach die Äpfel nicht weit vom Stamm fallen und es die Söhne wie die Väter machen ist auch diesmal dem Volksmund genüge getan.

Wobei Christoph kein typisches Flugplatzkind ist: erst im vorletzten Jahr hat er seinen ersten Passagierflug gemacht und sich dann ernsthaft für die Sache interessiert. Die Interessen des Regensburger Gymnasiasten außerhalb der Fliegerei liegen in der Musik: zweimal in der Woche langt er kräftig in die Klaviertasten mit abwechselnden Repertoires der Klassik und des Popjazz.

Anfängliche Skepsis unserer Verantwortlichen über das junge Alter haben wir beseitigt und nach einiger Überlegung den Weg zum Ausbildungsbeginn schon mit 13 Jahren durch entsprechende Regelungen frei gemacht. Die fliegerische Entwicklung von Christoph seit Pfingsten 2015 hat uns dabei im Nachhinein immer wieder bestärkt und ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie junge Menschen das in sie gesetzte Vertrauen rechtfertigen können.

Seine Eltern haben zwar schon ganz schön kräftig mitgefiebert, sich aber diszipliniert im Hintergrund gehalten. Dabei erinnerte sich Vater Andreas an seine eigene fliegerischen Wurzeln: auch er hat mit 14 Jahren einst das Segelfliegen begonnen. Eben doch "wie der Vater, so der Sohn!"

Sogar der Radiosender Bayern 1 nahm das Thema auf. Einen Mitschnitt vom Beitrag findet ihr hier:  

Wir wünschen Christoph immer viel Spaß am Segelfliegen, tolle Erfahrungen auf eindrucksvollen Flügen und natürlich allzeit Hals- und Beinbruch!

Freiflug Christoph Wolf k

Dürfen stolz auf ihren filius und Schüler sein: die Eltern Andreas und Anette Wolf mit Schulleiter Michael Zistler

Gut 25 Jahre ist der sympathische Allgemeinmediziner aus Württemberg schon dem Flugsport zugetan: als Pilot von Segel- und Motormodellflugzeugen kennt er sich bestens aus mit der Aerodynamik und der Steuerung um die drei Achsen! Jetzt hat ihn das Fliegen auch aus der Sicht des "richtigen" Cockpits interessiert und Wolfgang hat sich für seine Segelflugausbildung auf dem Feuerstein einen intensiven "Ausbildungsturbo" gegönnt - mit respektablem Erfolg: nach anfänglichen Problemen mit dem Flugzeugschlepp hat er sich super gut entwickelt, ist frei geflogen und konnte auf die Einsitzer umgeschult werden!

Auf dem Veranstaltungskalender seines Modellflugvereins in Brackenheim steht seit vielen Jahren das Hangsegeln in den Alpen. Dort hat im letzten Jahr ein Mitflug in der ASK 21 in Reutte/Tirol vollends den Ausschlag gegeben, das manntragende Fliegen zu erlernen; zwei mal ist er jeweils eine Stunde mitgeflogen und hat sich von der Faszination des lautlosen Gleitens anstecken lassen: der Entschluß zum Beitritt in die LSG Bietigheim-LauffenLöchgau e.V. war unumkehrbar gefasst! Dort wird hauptsächlich an den Wochenenden an der Winde geschult und der Arzt fühlt sich dort sehr wohl und gut aufgehoben.

Derart infiziert vom Fliegervirus hat selbst der beste Mediziner kein Rezept und folgerichtig erfolgte die Suche im Internet nach einer Flugschule für den zweiwöchigen Urlaub. Wir freuen uns, dass seine Wahl auf uns gefallen ist und wir Wolfgang in seiner Entwicklung unterstützen konnten; ein Mal ist kein Mal  und es gibt auch nach dem Schein noch interessante Weiterbildungsangebote auf dem Feuerstein. Warum nicht Segelkunstflug? Wir wissen es schon heute: Wiedersehen macht Freude!

Freiflug Wolfgang Balz k

Rendez-Vouz-in EDQE. Geteilte Freude ist doppelte Freude, sogar mit präsidialem Segen: Wolfgang Balz (2.v.l.) mit den Gratulanten Georg Schulte (li., Fluglehrer), Rainer, Rosi und David Barth (Vorsitzender LSG Bietigheim-Lauffen-Löchgau Löchgau e.V.).

 

Na, wenn das keine fliegerische Weiterentwicklung ist! 1997 hat der österreichische Unternehmer hier in EDQE seinen Flugschein gemacht, schon damals in rekordverdächtiger Zeit von nur 6 Wochen (Theorie inbegriffen). Heute ist das Fliegen immer noch eine große Leidenschaft, allerdings in anderen Dimensionen: die Katana hat er gegen eine TBM 900 eingetauscht, mit der er IFR in der ganzen Welt unterwegs ist.

Viele Jahre lebte Herbert Baumgartner in Ebs und kennt die fränkische Schweiz aus dem FF, inzwischen hat er Franken verlassen und lebt in der "richtigen" Schweiz. Seine Tochter lebt immer noch hier, auch für eine hiesige Firma ist er noch verantwortlich. Die Dimensionen eines solchen Flugzeuges sind einfach andere: mit gut 300 kt ist man in FL 300 in den Höhen von Verkehrsflugzeugen flott unterwegs und die Destinationen für Wochenendausflüge sind Dubrovnik, Elba oder Sizilien. Durch die berufliche Nutzung sind im letzten Jahr gut 170 Stunden zusammen gekommen, so verbindet er das Angenehme mit dem Nützlichen.

Für uns ist das ein nicht alltäglicher Besuch und das Schmuckstück zieht auf dem Vorfeld viele Zuschauer an; darunter mit den D-Kader-Jungs auch einige zukünftige Berufspiloten - wer weiß, wer darunter eine ähnliche Entwicklung nimmt...

Herbert Baumgartner mit TBM 900 k

Back to the roots: Hatte ganz schön viel zu tun auf dem Sichtflug von Nürnberg nach EDQE - Herbert Baumgartner ist mit seiner TBM hauptsächlich entspannter via IFR unterwegs

 

Von den thermischen Qualitäten am Feuerstein und den idealen Streckenflugbedingungen profitierten die Mitglieder der Segelfluggruppe 2 im Hanseatischen Fliegerclub gleich in ihrer ersten Saison: im "Jahrhundertsommer 1976" flog die nagelneue LS-1 f gute 300 Stunden - mit dabei der junge Segelflieger Peter Strasser, der mit seinem ersten 300er Dreieck zur erfolgreichen Statistik beitragen konnte!

Seitdem ist Peter ein äußerst gerne gesehener Gast auf dem Feuerstein, man sieht ihn immer mit einem Lächeln im Gesicht und frohen Mutes unterwegs! Inzwischen wurde das Referat im Hanseatischen Fliegerclub aufgelöst und die vier übrig gebliebenen Lufthanseaten betreiben den Ventus 2 CM "LH" in privater Haltergemeinschaft. Damit ist Peter auch als Segelflugcosmopolit viel in den Alpen unterwegs und lässt seine Freude via Facebook regelmässig an seinen erlebnisreichen Flügen Anteil nehmen.

Seine Mail zur Entstehung der HFC-Fliegerei, insbesondere hier am Feuerstein, stellen wir interessierten Lesern nachfolgend als download zur Verfügung. Peter wünschen wir von Herzen auch weiterhin allerbeste Gesundheit und schöne Flüge auf seinem Ventus!

Peter Strasser Dreieck 1976

OLC mal anders: Fluganmeldung von Peter Straßer zu seinem ersten Dreihunderter mit den Wendepunkten Bruck und Solnhofen. Auch der Sportzeuge ist kein Unbekannter: Peter Engel feierte voriges Jahr sein 50jähriges Fliegerleben am Feuerstein!

Peter Strasser EDQE schweres Gerät

Peter mit schwerem Gerät beim Rangieren des HFC-Fliegers am Feuerstein

Peter Strasser EDQE V

Ein gewohntes Bild: Peter Strasser in seinem Ventus LH am Feuerstein! Wir wünschen ihm damit noch viele erlebnisreiche Flüge!

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Das war wirklich ein fulminanter Saisonauftakt für das Mitglied des LSC Feuerstein - mit seinem Ventus V2 gelang Stephan ein schneller raumgreifender Flug über 728,43 km: Weltweit lag er damit auf Platz 1, kein anderer Segelflieger erhielt an diesem Tag mehr Streckenflugpunkte - herzlichen Glückwunsch und noch viele erfolgreiche Flüge in dieser Saison! 

SS Platz 1 OLC 080416

Ganz oben auf der Tageswertung! Alle Informationen zum Flug sh. http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=4888909

SS Platz 1 OLC 080416 Flugdetails

Besonders der Streckenabschnitt entlang des Thüringer Waldes sorgte für schnelle Schnittgeschwindigkeiten

Sein Onkel hat ihm den Fliegervirus wohl beim Taufspruch mitgegeben; zudem macht er seinem Namen alle Ehre und auch die Flugsimulatoren haben ihren Anteil daran: Moritz Schnell ist erst 14 Jahre alt, fährt noch nicht Mofa und hat diese Woche seinen ersten Alleinflug in einem Segelflugzeug absolviert! Nach gut 30 Starts waren seine Fluglehrer von seinem Können überzeugt und schenken ihm Vertrauen in Form des ersten Flugauftrages - zu Recht, der pfiffige Ebser Gymnasiast lieferte drei blitzsaubere Flüge ab! Herzlichen Glückwunsch dazu vom gesamten FFF-Team!

Moritz Schnell

Sein Fluglehrer Michael Dom war sich sicher: Der Moritz hat die Sache im Griff und ist den Anforderungen gewachsen!

Freiflug Langhammer k

"Einmal in Alaska oder Kanada fliegen! Die NW-terretories und den Yukon bereisen mit einer Piper Cup auf bush wheels oder floats...." davon träumt Marcus Langhammer. In England sah er ein Flugzeug die Küste runter fliegen und das war seine Initialzündung "Jetzt muss ich das auch machen"! Seine Ausbildung hat er dort begonnen und jetzt mit seinem ersten Alleinflug einen großen Schritt in die Richtung seiner Fliegerträume gemacht. Herzlichen Glückwunsch und wir freuen uns schon heute auf eine Postkarte aus Übersee....

Freiflug Götz Kratzer

Als Bauingenieur auf dem Flughafen in Nürnberg und aktiver Fallschirmspringer konnte und wollte Görtz Kratzer (links) den Fliegern einfach nicht mehr nur zuschauen: "Jetzt mach ich das selber und nehme das Steuer in die Hand" war sein Vorsatz, den er ohne großes Zögern mit der Aufnahme der PPL-Schulung hier umgesetzt hat. Sein Springerkumpel Marcus Frank empfahl ihm den Feuerstein aus Überzeugung und schwupp die wupp: schon fliegt der Freund alleine! Die Schwester wohnt in Hamburg und viele Fallschirmevents finden jedes Jahr in Europa statt - genug Gelegenheiten für Götz, dort hin zu fliegen!