Steter Tropfen führt zum Schein: in den USA hat ein Kollege jeden Montag solange von seinen herrlichen Flugerlebnissen berichtet, bis der Heinz es auf einem Schnupperkurs in Kalifornien einmal selbst erleben wollte. Eigentlich mit unschwer vorhersehbarem Ergebnis: Kurze Zeit später hielt der gelernte Elektromechaniker seinen Flugschein in den Händen!

Heinz Gerhäuser

Auch hier ist er voll bei der Sache: Heinz Gerhäuser beim Tanken unserer Cessna

"Lange habe ich mir überlegt, was nach meiner Pensionierung 2011 am Tag x+1 geschehen sollte" erzählt der inzwischen weitbekannte Professor vom Beginn seines zweiten Fliegerlebens. Ein UL zu bauen und den Schein dafür zu erlangen lauteten seine ersten Zielsetzungen, zwischendurch liebäugelte er auch mal mit den Tragschraubern. Aktuell befindet sich Heinz Gerhäuser in der Ausbildung zum PPL-A und steht kurz vor dem quasi zweiten ersten Alleinflug. Natürlich begeistern ihn inzwischen die Entwicklungen im Elektroflug und wir sind gespannt, in welchem Gefährt er am Ende seine Träume realisieren darf...

Wie so häufig setzt das Leben andere Prioritäten und so fehlte dem vielbeschäftigten Wissenschaftler schlicht die Zeit für das Fliegerhobby. Auf dem zweiten Bildungsweg kam es über Fachhochschule und Universität zur Promotion und einem wirklich interessanten Lebenslauf. Nach der Rückkehr aus den Staaten fungierte Heinz als Interessensvermittler zwischen Wissenschaft und Industrie und begleitete die Integration seiner Fakultät unter das Frauenhofer-Dach. Auch hier nicht ohne durchschlagenden Erfolg: "das war ein tolles Klavier und wir haben gelernt, darauf zu spielen" nennt der pfiffige Elektrotechniker die Erfolgsvoraussetzungen für die Entwicklung des MP3-Formates, die er als Leiter eines gut 60-köpfigen Teams nach jahrelanger Entwicklung mit auf seine beruflichen Fahnen schreiben darf. Die Entwicklung des digitalen Rundfunks und vor allem des Internets machten den Bedarf für solche Entwicklungen nötig, Heinz war der richtige Mann am richtigen Ort zur richtigen Zeit!

Ehrenamtlich ist der rüstige Rentner im Unruhestand immer noch für seine Wissenschaft aktiv: als Präsident der bayrischen Forschungsstiftung und Vorstand der Frauenhofer Zukunftsstiftung bringt er seine umfangreichen Kenntnisse und Erfahrungen ein. Übrigens hat er mit dafür gesorgt, dass die Erlöse des MP3-Erfolges wieder für die Forschung verwendet werden, also ein wahrer wissenschaftlicher Überzeugungstäter!

Nicht weniger akribisch und zielstrebig gibt sich Heinz als Flugschüler im vorangeschrittenen Alter jenseits der 70: mit vorbildlicher Bescheidenheit, Geduld und Optimismus meistert er die Herausforderungen auf dem Weg zur Fluglizenz. Keinen Theorieunterricht lässt er aus, nimmt die Themen ernst und ist auch in der Praxis fleissig am üben. Wir freuen uns sehr, den Heinz auf seinem Weg unterstützen zu dürfen und wünschen für seine fliegerischen Ziele "Hals- und Beinbruch"!

Freiflug Freimut Schröder

Der Freimut (Mitte) wird nach seinen ersten Soloflügen umrahmt von seinen Fluglehrern Andi (links) und Johannes (rechts). Nach längerer Übung ist auch dieser Groschen gefallen und wir freuen uns riesig mit dem zielstrebigen und sympathischen Pensionär über dieses wichtige Etappenziel

Peter und Michael OY

Nicht alle Tage haben wir Gäste aus dem hohen Norden als Segelflieger zu Gast: Michael (links) und Peter (rechts) aus Dänemark haben eine Woche hier Station gemacht und sind an einigen Tagen auch gut zum Segelfliegen gekommen

Tragis

Diese Jungs haben eine wirklich gute Figur gemacht: Unter Führung ihres Temacaptains Christof (ganz rechts) absolvierten diese Tragschrauberpiloten ein umfangreiches Sicherheitstraining - sehr zur Freude und zum Lob unserer Herren Flugleiter!

Anke

Die Anke (rechts) hat einen in vielerlei Hinsicht erlebnisreichen Sommer auf unserem Flugplatz verbracht! Dabei hat sie natürlich auch die einmalige Gelegenheit genutzt, sich fliegerisch weiterzuentwickeln, u.a. hat sie mit der Remo einen neuen Lieblingsflieger für sich entdeckt. Ihren Erlebnisbericht haben die Redakteure der Zeitschrift "Vereinigung Deutscher Pilotinnen" in Worte gekleidet und bebildert, die Lektüre wollen wir gerne mit untenstehendem Link verbreiten....

BZF Kurs Teilnehmer

Gut gelaunt und sichtlich hoch motiviert gingen die Teilnehmer unseres Funksprechkurses die Arbeit an: von Freitag nachmittag bis Sonntag abend übten sie mit ihren Lehrern Andy (ganz links) und Johann (ganz rechts) die Sprechfunkverfahren samt der theoretischen Hintergründe. Mit ein wenig Übung und vertiefendem Eigenstudium wird auch bei diesen Flugsportfreunden die Prüfung gelingen!

 

Seit langem treibt den studierten Physiker die Kunstfliegerei um, jetzt passen alle Puzzlestücke zusammen und Jan stellt sich der Herausforderung: heute hat er bei (noch) super schönem Wetter seine ersten Ausbildungsflüge im Perkoz gemacht und ist in seiner Vorstellung bestätigt worden: das ist eine super Sache, aber verlangt volle Konzentration und Aufmerksamkeit! Der stationäre Rückenflug ist anfangs kein so ein großer Genuß und auch die Lastigkeitsänderungen bei den Manövern wollen von manchem Magen erst einmal akzeptiert werden. Sei's drum, der Jan ist auf einem guten Weg und wir wünschen ihm jede Menge Spaß, Motivation und viele Erlebnisse und hilfreiche Erfahrungen bis zu seiner Kunstflugberechtigung.

9 SKF 2

Auf geht's: der Jan hat viel neues zu lernen auf dem neuen Flugzeugtyp, dem unbekannten Flugplatz und in der unbekannten Flugdisziplin "Segelfkunstflug"

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Hoch über die Inversion geht's mit der Remo in den speziellen Luftraum SAA zum Üben der Kunstflugmanöver

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Der Main-Donau-Kanal nördlich Forchheim blitzt aus der Inversion nach oben heraus

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"Rad oben ist normal" heisst es im Kunstflug lässig. Daran will sich das "Gesamtpaket Mensch" erst mal körperlich und mental gewöhnen, bevor es an das Steuern der Fluglagen geht. Und obwohl die Mütze (noch) hält, wird sie bei den nächsten Flügen besser abgesetzt....

 

Ü47.Julia1

Im Sommer kann's jeder! Wetterempfinden ist eine Frage der Kleidung, Julia bereitet sich gut equipt auf ihren nächsten Segelkunstflug vor

Ü47.Nicolay

Unser Nicolay ist inzwischen kunstfliegerisch flügge geworden und hat das bronzene Leistungszeichen erworben - Glückwunsch dazu!

Ü47.Opa Christian

Opa Fritz und Enkel Christian: zwei wirklich begeisterte und erfolgreiche Flugsportler. Auf diesen Besuch haben wir uns besonders gefreut: Auch am Feuerstein ist der Fritz (Jahrgang 1931) u.a. mit seinem Doppeldecker bis zum 70. Lebensjahr geflogen - wir wünschen ihm weiterhin beste Gesundheit!

Ü47.Kraus Familie

Auf den Wixenstein führte wegen Renovierung kein Weg; kurzentschlossen kreuzte Famile Kraus dann auf unserem Flugplatz auf und genoss ihr Picknick sichtlich bei unserem Flugbetrieb

Ü47.Kinder Remo

Auch diese drei Besucher waren begeistert vom Besuch auf unserem Flugplatz

Ü47.Christof

Der Christof ist schon eine treue Seele: irgendwann hat er hier eine Lizenz erworben und ist dem Feuerstein treu verbunden. Mehrmals im Jahr freuen wir uns über seinen Besuch, meistens fliegt er mit dem UL nach EDQE

Ü47.Wolfgang

Robustheit fordert das kalte Wetter von beiden, trotzdem haben sie ihr Vorhaben erfolgreich umgesetzt: Prüfling Wolfgang erhält die Gratulation von Prüfer Frank Kurtz (rechts) für die soeben Bestandene Segelflugprüfung - herzlichen Glückwunsch und always happy landings!

Ü47.Johannes 1

Johannes (rechts) und sein Fluglehrer Andi kurz vor dem Start zur Nachtflugausbildung. Dem Urteil des Lehrers nach hat er seine Sache in dieser Nacht hervorragend gemacht - willkommen im Club der Nachtflieger, Johannes!

Ü47.Johannes 2

Gut, dass es Lokale gibt, die fast 24 Stunden geöffnet haben. Nachtfliegen macht echt hungrig....

Ü47.Manni1

Der Manni hat sich für die Kompetenzbeurteilung seiner Lehrberechtigung sein eigenes Auditorium mitgebracht und erklärt seinen beiden Damen die aerodynamischen Unterschieden zwischen Bug- und Spornradflugzeugen. Das meiste haben sie verstanden....

Ü47.Theorie

Diese Herren sind emsig dabei, ihre Theoriekenntnisse in unseren Unterrichten zu erweitern. Meistens finden Johannes, Felix und Martin (von links) den richtigen Durchblick!

 

Eigentlich ist der Lothar von Anfang an ein fliegerischer Spätzünder: Mit 52 Jahren erlernte der Brandenburger das Segelfliegen und gab sich mit dem "normalen Kurbeln" nicht zufrieden! "Ich wollte meine "Kisten" auch in abnormalen Situationen kennenlernen und vor allem beherrschen können - ohne überrascht zu werden. Wobei ich nicht verschweigen möchte, dass mir das Kunstfliegen auch gehörigen Spaß macht", gibt der rüstige Rentner gerne zu.

Vor 4 Jahren hat Lothar schon einmal bei uns einen Anlauf genommen mit der Kunstflugberechtigung, das aber aus gesundheitlichen Gründen nicht zu Ende bringen können. Nach zwei neuen Hüften und anderen Reparaturmassnahmen konnte er jetzt den Faden wieder aufnehmen und hat vor wenigen Wochen in Reinsdorf seine Berechtigung erworben.

Am meisten imponierte ihn zu Beginn, wie wir ihm hier die Figuren erklärt haben und vor allem mit ihm mental und fliegerisch die Abbruchstrategien vermittelten, die gerade bei ungewöhnlichen Fluglagen oder missglückten Figuren schnell ausgeführt werden müssen. Hier gönnte er sich jetzt nochmals eine Auffrischung und hat seine Sache dabei hervorragend gemeistert: Respekt und Glückwunsch für so viel Zielstrebigkeit und Tatendrang!

Ü42.Lothar übt mental

Der Lothar (links) lässt sich von seinem Fluglehrer Michael die Abläufe, Steuerausschläge, Bewegungen und die Aerodynamik dazu genau erklären bevor es dann im Flugzeug umgesetzt wird.

Einige unserer Piloten haben sich gegen Ende der "regulären" Flugsaison nochmals mächtig ins Zeug gelegt, um ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Vorweg: auch in der kalten Jahreszeit bieten wir Flugbetrieb auf Basis der PPR-Regelung an und werden dies dann hier publizieren.

Heute freuen wir uns aber zunächst nochmals mit den Piloten und Gästen über deren sichtbare Freude und Begeisterung am Fliegen:

Ü42.Freiflug Johannes Theilert

Der Johannes (rechts) hat sein großes Etappenziel "erster Alleinflug" erreicht und erhält von seinem Fluglehrer Andi dessen Glückwünsche samt Urkunde

Ü42.Lothar übt mental

Der Lothar (links) ist schon ein ganz besonderer, über den wir später noch ausführlicher berichten möchten! Den weiten Weg von Berlin hat er gemacht, um hier nochmals seine frisch erworbenen Kunstflugkenntnisse zu erwerben, ganz nach dem Motto: wer rastet, der rostet - mit seinen 70 Lenzen ist das nicht nur fürs Kunstfliegen eine brauchbare Lebensweisheit!

Ü42.Anke

Die Anke (rechts) hat in der Remo wahrlich eine neue Liebe entdeckt. Ihr erstes Flugzeug als Tiefdecker und mit Steuerknüppel ist ihr schnell ans Herz gewachsen und macht ihr sichtlich Freude! Eine Zukunft als Schlepppilotin auf dem Feuerstein erscheint vorstellbar.....

Ü42.Kinder

Schaut euch dieses kleine Mädchen an und dann wird klar, was die Fliegerei für eine Faszination auf die Menschen jeden Alters ausübt

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Aber auch etwas größere Kinder scheinen den Spaß an der Sache nicht verloren zu haben: unser Johannes hier auf einem Motorseglerflug mit der Anne

 

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Ganz ohne Worte: wer das Gerdchen kennt weiß, was wir an ihm haben. Und wir sind mega froh, dass er das Fliegen wieder derart sichtlich genießen kann!

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Das steht fest: die können es tausendmal besser als wir! Bis auf 30 Meter waren wir an dem Schwarm Gänse mit dem Segelflieger dran und konnten einige Zeit mithalten

Ü.Prüfungen

Diesmal waren es "nur" zwei auf einen Streich für Frank Kurtz vom LAN: Alicia (links von ihm) bestand im Segelfllug und Ilay (rechts davon) im Motorflug. Stolz darauf sind ihre Lehrer Dieter (ganz links) und Andi (ganz rechts)

Ü.Prüfungen 2

Nochmals diese erfolgreiche Truppe mit anderem Motiv

Ü.Prüfungen 3

Und auch der Matthias (links) zeigte tadellose Leistungen bei seiner Segelflugprüfung; Herr Steinerstauch war zufrieden und machte das Kreuzchen an der richtigen Stelle!

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Und so sieht es aus, wenn man 5 Minuten im Gesitz des Luftfahrerscheines ist - Glückwunsch an die Nicole! Das besondere: sie hat ihre Segelflugausbildung auf dem Feuerstein innerhalb von nur 5 Monaten absolviert - Respekt!

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Der Jörg gibt aktuell Vollgast und ist auf der Zielgeraden seiner Motorflugausbildung - hier bei der obligatorischen Flughafeneinweisung in EDDN Nürnberg

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Da freut sich aber einer! Die Gelegenheit, die legendäre Ruschmeyer R90 zu fliegen, lies sich Johannes nicht entgehen! Und war begeistert von dieser High-End-Einmot.

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Auch der Andreas nutzt die Gunst des schönen Wetters und legte eine Intensivwoche in seiner Ausbildung ein, mit Erfolg: die Praxis ist bis asuf die Soloflüge durch, jetzt wird ordentlich Theorie gebüffelt....

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Apropos Theorie: jeden Donnerstag abend bieten wir sie an von 18-21 Uhr

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Diese junge Dame hat das große Los gezogen: zu ihrem 18. Geburtstag spendierten die Eltern einen ausgedehnten Flug über die oberfränkische Heimat.

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Der Nico nutzt seinen Taifun-Motorsegler für ausgedehnte Luftreisen, man sieht's an dem Gepäck. Und dass Fliegen Freude macht, ist am Lächeln ebenso deutlich zu erkennen

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Der Andreas ist erst kürzlcih flügge geworden; Andi Mevenkamp hat ihn ausgecheckt und am Ende gratulieren dürfen

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Beim ersten Versuch ging's der Natalia nicht so gut beim Kunstfliegen. Umso mehr Respekt, dass sie sich davon hat nicht abbringen lassen und siehe da: beim zweiten Mal war es für sie ein voller Genuß!

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Und auch ihre Freundin Olga war beeindruckt von den Möglichkeiten eines Segelflugzeuges. Nur die Brille drohte im Rückenflug für sie überraschend der Schwerkraft "in die falsche Richtung" zu folgen...

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Auch dieser Apfel flog nicht weit vom Stamm: Einzeln sind die Hefters schon ziemlich gute Streckenflieger, im Duo ergänzen sich Arnaud (links) und sein Papa Dieter ideal! Zu einem "wilden Ausritt mit der polnischen Geheimwaffe" startete das Familienduo am Saisonende nochmals mit dem Perkoz zu einem beachtlichen Flug mit 510 OLC-Punkten. Vor allem ihre profunden Wetterkenntnisse haben die Streckenwahl exakt ins richtige Wetter legen lassen und ihre Erfahrung lies den schwierigen Flug dann auch noch auf dem Feuerstein enden - Glückwunsch dem erfolgreichen Fliegerduett!

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Fast zwei Jahre mussten Stefanie und Reinhard (rechts) berufs- und unfallbedingt mit ihrer Flugausbildung pausieren. Jetzt konnten Sie den fliegerischen Faden wieder aufnehmen und haben den Rost abgekratzt und neue Lektionen dazugelernt. Wir hoffen, dass es jetzt etwas zügiger vorangeht und nicht nur Andi Mevenkamp unterstützt die sympathischen Ärzte gerne und nach Kräften!

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Und nochmals Fliegerfreude im Doppelpack: auch Claus (links) und Michael sind gerne gesehene Gäste auf dem Feuerstein. Sohn Claus ist heuer gut vorangekommen in seiner Segelflugausbildung, Vater Michael erweiterte seine Kenntnisse im Segelkunstflug und pilotierte die Katana des öfteren über die Fränkische. Bis nächstes Jahr ihr beiden, wir freuen uns immer auf euren Besuch!

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Auch Prüfungen macht Frank Kurtz (Mitte) auf dem Feuerstein öfters als Duo oder Hattrick. Diesmal gratulieren wir alle dem David (links) zum Motorflugschein und Alex (rechts) zur Segelfluglizenz - herzlichen Glückwunsch und always happy landings!

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Der Stefan ist ein richtiger Segelflug-Notalgiker! Häufig fliegt er freiwillig und herzlich gerne die Ka 6 und das mit allergrößtem Erfolg: unglaubliche 1.020 Streckenkilometer gelangen dem Oldtimer-Enthusiasten auf zwei Flügen in dem super Wetter der letzten Wochen. Für ihn hat es nach eigenem Bekunden einen ganz besonderen Charme, fliegende Luftfahrtgeschichte so aktiv und erfahrungsreich zu erleben! Respekt und Glückwunsch zu dieser Zielstrebigkeit, Ausdauer, Einstellung und dem daraus resultierenden Erfolg!

 

 

Jetzt ist die Nicole souverän freigeflogen und hat als Lohn dafür die aufrichtigen Glückwünsche ihrer Fliegerfreunde eingesammelt - zu Recht mit diesen blitzsauberen Alleinflügen! Dabei hat ihre Fliegerkarierre am 1. Mai gar nicht so rosig angefangen: auf dem Schnupperflug ist ihr beim Kurbeln schlecht geworden und die umgekehrte Nahrungsmittelverarbeitung hat sie doch sehr beschäftigt. Das mag aber auch am Flugstil des Piloten gelegen haben und wie gut, dass sich die toughe Nürnbergerin davon nicht hat beirren lassen, sondern flugs zum Fliegerarzt gegangen ist...

Den Feuerstein bezeichnet die 25 jährige Masterin of Finance gar als "magischen Ort". Das darf man ihr gerne glauben: äußerst entspannt und immer gut gelaunt begegnet sie dem anwesenden Fliegervolk und ist so gut es geht hier. Ihre Ausbildung ist dabei aber fast ausschließlich auf die Wochenenden bezogen, aber auch das zeigt die leistungsfähige Infrastuktur und die zielgerichtete Ausbildungsphilosophie am Feuerstein: auch mit solch knappen zeitlichen Ressourcen ist die Segelflugausbildung hier sehr effizient und in kurzer Zeit sind die Etappenziele zu erreichen. Nicole fühlt sich in der Gemeinschaft der Flieger sichtlich wohl, was natürlich auch auf der mentalen Seite der beste Nährboden für ihre fliegerische Weiterentwicklung ist.

Achso, fast vergessen: was hat es mit ihrer selbst so genannten "Zwei-Stufen-Landung" auf sich? Hier ihre kurze Erläuterung dazu:

  • abfangen, wie man es für richtig hält
  • feststellen: da ist ja noch gar kein Boden
  • nachlassen, eine Stufe runter und "normal" aufsetzen

Vielleicht nicht ganz der Methodik der herkömmlichen Segelflugausbildung entsprechend, aber der Zweck heiligt die Mittel und der Erfolg gibt ihr am Ende recht ;-)

Ü.NH

Ihr strahlendes Lächeln und der Stolz über den ersten Alleinflug ist absolut berechtigt: super geflogen ist Nicole und hat sich die anschließenden Glückwünsche mehr als verdient!

Jeden Tag gibt es derzeit Grund zur Freude auf dem Feuerstein: mal sind es besondere herausragende fliegerische Leistungen, dann natürlich die ersten Soloflüge und auch immer wieder der Besuch von außergewöhnlichen Pilotinnen und Piloten auf ihren Wandersegelflügen oder Rundreisen. Wir freuen uns mit allen und teilen ihre Leidenschaft!

Ü.Clara Rundflug G109

Aus Königsdorf am Alpenrand ist die Clara mit dem Motorsegler G109 7 Tage solo unterwegs in Deutschland. "Vom Feuerstein habew ich viel Gutes gehört, da wollte ich unbgedingt auch mal hin. Jetzt weiß ich warum....." Ihr weiteres Routing führt sie über Coburgt, Rothenburg ob der Tauber wieder zurück in den Süden nach Mengen, Freiburg, Konstanz und über Kempten zurück in die Berge: Clara, besten Dank für deinen herzlichen Besuch und eine gute Reise - bis zum nächsten Mal in EDQE!

Ü.OK 700 km Eric

Wenn der Vater mit dem Sohne! Fulminant flog Eric Kortemeier (im Cockpit seines Discus sitzend) im Team mit seinem Papa Oliver (rechts): bis zu 721 km flogen die beiden zusammen im Familienteam - Respekt!

Ü.NH2

Die Nicole hat ebenfalls ganze Arbeit geleistet: auf den Punkt genau hat sie ihre Topleistung abgerufen und drei blitzsaubere Alleinflüge hingelegt - sehr zur besonderen Freude ihres Fluglehrers Dieter!

Mit einem fulminanten Flug über 830 km in knapp 10 Stunden und einem Schnitt von 85 km/h hat unser Segelfluglehrer Dieter "Kiki" Hefter eine eindrucksvolle Visitenkarte seines segelfliegerischen Könnens abgegeben - wohlgemerkt ist ihm diese Leistung auf dem schuleigenen Discus gelungen!

Das hat in der Whattsappgruppe schon einigen Respekt ausgelöst und das völlig zurecht: der bayerische Wald zeigte sich auf dem ersten Streckenschenkel etwas zickig und verlangsamte Dieter's Vorankommen in haptsächlich tieferen Flughöhen. Aber viel Erfahrung zahlt sich eben aus und er konnte das kleine Tief fliegerisch und mental wohl gut überwinden und den Sand im Gebtriebe mit dem Einstieg ins Fichtel- und Erzgebirge lösen.

Ein wenig hat ihm doch die Avionik zu schaffen gemacht: gleich acht Mal! ist die vermaledeite Software abgestürzt und Dieter meinte (was glaubhaft nachvollziehbar ist), dass das ganz schön viele mentale Ressourcen in einem Einmanncockpit gekostet hat. Unter all diesen Prämissen war das ein wirklich herausragender Flug und wir freuen uns, dass Dieter sein Wissen und Können auf die ihm eigene rheinländische fröhliche Art an seine Schüler und Trainees vermitteln will. Mit ihm sind wir im Segelflug bestens aufgestellt, was die Resonanzen allerorts unisono widerspiegeln!

Ü30.Dieter

So ganz Freundschaft hat der Dieter mit dem Discus noch nicht geschlossen, 10 Stunden sitzen in so einem engen Cockpit wollen erst mal ausgehalten werden. Trotzdem gelang ihm eine phänomenaler Flug mit dem schuleigenen Einsitzer - Glückwunsch und Respekt dazu!

Das Wetter spielt bestens mit, die Flugschüler im Segelflug- und Motorflug nutzen dies und erreichen ihre Etappenziele oder gar die Prüfung zur Lizenz. Immer freuen wir uns über jeden einzelnen Fortschritt, das Vorankommen und die vielen großen und kleinen Erfolge in den Fliegerkarierren unserer Kunden....

Ü30.MichelleMichelle (rechts) konnte sich schnell aklimatisieren und siehe da: ihre ersten drei Alleinflüge klappten par excellence! Den Glückwünschen von Fluglehrer Andi Mevenkamp schließt sich das ganze FFF-Team gerne an.

Ü30.Ilay

Auch unser Praktikant Ilay ist auf den Motorflug-Trichter gekommen. Er macht sich hervorragend, packt jetzt noch die Theorie und ist dann waschechter Motorflieger. Für den Bundeswehrstudenten aber nur ein Sprungbrett Richtung Eurofighter - wir drücken ihm alle Daumen, dass dieser Traum für ihn in Erfüllung gehen wird!

Ü30.Kompetenzler

Fluglehrer sind auch nie fertig in ihrer Entwicklung. Drei sympathische Älbler vom Degerfeld absolvierten auf dem Feuerstein ihre Kompetenzbeurteilungen und flogen mit ihrer gepflegten Vereinsremo glücklich wieder von dannen Richtung Südwesten

Ü30.Conny

Für den Conny (links) ist das Fliegen purer Genuß! Seine Lizenz hat er im Alter abgegeben und ist jetzt häufig mit Gerdchen im eigenen Motorsegler unterwegs. Diese Woche standen bei Bilderbuchwetter die Alpen mit Landung in Zell am See LOWZ auf dem Programm. Wir drücken die Daumenl dass die Gesundheit noch einige Jahre mitmacht und der Conny seinem Lieblingshobby fröhnen kann!

Ü30.Prüfung 3

Da hat sich der Einsatz für Prüfer Frank Kurtz (rechts)gelohnt: gleich drei Prüflinge durften ihm ihre Kenntnisse und Fähigkeiten vorführen und - wie die Gestik zeigt - auch von seinen Erklärungen profitieren, vlnr.: Herbert, Julian und Peter haben alles verstanden und ihre Prüfungen bestanden, herzlichen Glückwunsch dem Trio!