Solo Max Tontarra

Neue Schlepper braucht das Land! Max Tontarra lässt sich von seinem Heimatverein in Lauf-Lillinghof gerne in die Pflicht nehmen und stellt sich als Schlepppilot in den Dienst der Gemeinschaft. Vorher ist für den Motorseglerpiloten aber noch die LAPL samt Schleppberechtigung SEP nötig, den ersten Schritt dazu hat er mit beeindruckender Leistung im Kompaktlehrgang erworben. Das Bild zeigt den Max mit seinem Fluglehrer Johannes Kammerer nach seinem ersten Alleinflug auf der Katana. Wir wünschen weiterhin Hals- und Beinbruch!

Solo Hermann Eisenberger

Der Hermann Eisenberger (rechts) ist schon so eine Marke! Als berufliches Multitalent hat er die Zielstrebigkeit nun auch in seine Flugvorhaben übertragen und war mit der Hilfe von Hansi Springer (links) unser erster Freiflieger auf der Tecnam: Herzlichen Glückwunsch dazu!

Tandemradler Ulrike und Andi

Früher sind sie selber segelgeflogen, was aber für die Wissenschftlerin Ulrike und den Fotografen irgendwann zu zeitintensiv wurde. Heute sind die beiden Würzburger oft mit dem Tandem-Rad unterwegs und haben uns (natürlich) bei uns Station gemacht. Bei so viel fliegerischem Hintergrund konnten Sie die Einladung zu einer kleinen Runde über die Fränkische Schweiz nicht ausschlagen und sind das Wiesenttal entlang geflogen bis nach Pottenstein, wo sie am Vortag etwas scheißtreibender pedalierend unterwegs waren. Danke für die Stippvisite, es war eine schöne Begegnung!

Man muss es einfach sagen: es gibt familienfreundlichere Sporarten als das Fliegen! Und obwohl wir keinerlei zeitliche Verpflichtungen an unsere Schüler stellen, bleibt doch häufig viel Zeit auf der Strecke und die Vorbereitung und Nachbesprechungen dauern genauso lange wie das Fliegen selbst. Beim Segelfliegen kommt dann häufig noch das Wetterrisiko dazu und man hat keine Garantie auf erhoffte Entspannung und Erfüllung seiner Erwartungen, wenn man auf den Flugplatz fährt.

Umso erfreulicher haben wir den "Antritt" von Bernd Nüsslein zu seiner Motorflugausbildung wahrgenommen: in geschlossener Mannschaftsstärke ist die Familie angerückt und haben so mehr als eindeutig die Unterstützung für ihr Familienoberhaupt unter Beweis gestellt. Die Zustimmung zur Installation einer eigenen Schaukel wird ein übriges dazu tun, dass sich Familie Nüsslein auf dem Feuerstein wohl fühlt - zu Lande und in der Luft: herzlich willkommen bei uns!

Familie Nüsslein

Darf sich der Unterstützung seiner Familie sicher sein: Bernd Nüsslein (links) kurz vor seiner ersten Flugstunde mit "Kind und Kegel"

Das ist auch für uns "Profis" immer eine große Freude: die ersten Alleinflüge oder gar bestandene Prüfungen sind Meilensteine in der Biographie unserer Schüler und wir sind dabei auch immer ein wenig stolz darauf, dass wir zum erfolgreichen Bestehen solcher Etappenziele beitragen dürfen. In diesem Sinne allen erfolgreichen Absolventen der diversen Lehrgänge unserer ATO unsere herzlichen Glückwünsche und allzeit "Hals- und Beinbruch"!

Freiflug Peter Großhans 2

Peter Großhans (Mitte) hat nur ganz wenig Zeit für seinen lange gehegten Traum des Segelfliegens. Beruflich weilt der Schwabe im fernen Osten in China und hat nur 3 Wochen "Heimaturlaub". Zwei Wochen davon sind für's Weiterkommen im Segelfliegen eingeplant und wie man sieht mit Erfolg: Seine Fluglehrer Thomas Marquardt (links) und Anid Mevenkamp (rechts) gaben das OK für den ersten Alleinflug und erwartungsgemäss hat Peter seine Sache bestens gemacht. Jetzt steht noch die B-Prüfiung an und die Umschulung auf Discus und Perkoz auf dem Programm und klar: nächstes Jahr wird er dann den Schein mit nach China nehmen!

Freiflug Christian Schuster

Einige Vorbildung brachte Christian schon aus seinem Heimatverein mit. Zum "Durchbruch" verhalfen ihm dann aber einige kompakte praktische Lektionen, auch künftig will der Unternehmer "dran bleiben" und peilt die praktische Prüfung für Ende der Saison an: an uns soll's nicht liegen, Fluglehrer Hansi Springer (links) wird ihn dabei wieder gerne und kräftig unterstützen!

Freiflug Jörg Scholler

Mit seinem Freiflug unter Aufsicht von Jakob Bilek (links) legte Jörg Scholler den Grundstock für die jetzt erfolgreich abgeschlossene praktische Prüfung: die grüne Insel Irland kann jetzt also fliegerisch erkundet werden, so hat es sich der agile Spätberufene Pilot jedenfalls vorgenommen als Belohnung für manche Mühen auf dem Weg dahin - wir freuen uns ganz besonders mit ihm!

Und nochmals beeindruckten zwei Brüder durch ihr Engagement - Segelfluglehrer Matias Schulz hat nachfolgenden Text verfasst und alle können das gut nachvollziehen:

"Dieses Wochenende besuchte uns erneut Martin Virow mit seinen beiden Söhnen Hendrik und Enke. Während Papa Martin mit den ersten Soloflügen auf dem Perkoz und der ASK21 einen Meilenstein in seiner Segelflugausbildung erreichen konnte, schmissen seine Söhne Hendrik und Enke derweil den Bodenbetrieb. Ob als begeisterte Flugzeugrückholer, Rangierhelfer oder Flächenhalter waren die beiden stets zur Stelle und sorgten somit für einen reibungslosen Ablauf am Boden. Kurz vor Ihrer Abreise wurde das dynamische Duo dann noch als Dank für Ihre Hilfe von Schlepppilot Stefan Klötgen eine Runde in der Remo mitgenommen. Wir sagen an dieser Stelle auch noch einmal vielen Dank und freuen uns schon auf den nächsten Besuch der Virows, denn bald können die Kids ebenfalls mit der Segelflugausbildung beginnen." Matias Schulz

Virow Boys k

Hendrik und Enke durften als kleines Dankeschön mal eine Runde in der Remo drehen

 

Sein Interesse an der Fliegerei und den Themen der Luftfahrt waren ausschlaggebend für seine Berufswahl als Ingenieur in einem Luftfahrtunternehmen. Aber auch in seiner Freizeit dreht sich viel um den Luftsort und offensichtlich mag er die Abwechslung: nach TMG und dem Schleppen stand für den Allrounder jetzt die Segelflugausbildung auf der Agenda. Er schulte gleichermaßen gerne auf ASK 21 und dem Perkoz, kam mit allen Fluglehrern sofort klar und legte jetzt folgerichtig drei super Soloflüge hin: wir gratulieren und wünschen weiterhin Hals- und Beinbruch bei nicht nachlassendem Interesse....

Christian Belau Freiflug k

Christian Belau (links) nimmt die Glückwünsche seines Fluglehrers Alex Nüsslein entgegen

Das ist doch wirklich prima, dasss der Wandersegelflug wieder populär geworden ist! Der Feuerstein mit seiner Infrastruktur und Flugbetrieb an 7 Tagen/Woche iste eine ideale Destination für die Luftwanderer und es sind immer bereichernde Begegnungen unter uns Segelfliegern. Pieter fliegt seine DG 400 seit über 10 Jahren und ist damit oft in Deutschland unterwegs: aktuell kommt er von Terlet über die Dahlemer Binz in der Eifel, die Wasserkuppe zu uns und fliegt heute einmal quer durch die Republik zurück: die Wetterprognosen sind super für dieses Flugvorhaben - wir drücken wie immer feste die Daumen!

Pieter Donkervoort DG 400

Pieter sattelt seine DG 400 für den Rückflug in die Niederlande - wir drücken die Daumen und bringen ihn gleich in die Luft....

Fliegen erhält jung! Und wie, das sieht man doch eindeutig auf dem Schnappschuß, das die langjährigen Feuerstein-Bekannten und aktiven Piloten/in Dr. Anne Stolle und Manni Steinbach zeigt: geht’s noch vitaler und zufriedener?

Anne und Manni

Kennen sich seit vielen Jahren und fliegen auch gerne mal zusammen: Anne und Manni strahlen immer Optimismus und Tatendrang aus!

Man könnte vor Neid erblassen über den Zusammenhalt diese Truppe: trotz Kälte zieht es die Motorflieger des LSV Weilheim-Peissenberg einmal im Monat raus in die Weite Welt, ganz nach dem Motto: geteilte Freude ist doppelte Freude! Auf dem Weg nach Mosbach-Lohrbach machten die 12 Piloten mit ihren 5 Vereinsflugzeugen halt auf dem Feuerstein; leider noch mit geschlossener Gaststätte, aber unter Fliegern ist das schnell geklärt: Claudia hat die Truppe mit Kaffee versorgt und im Schulungsraum war trotz BZF-Kurs genügend Platz - vielen Dank für den Besuch und kommt bitte wieder!

Paterzeller Besuch 2017

Das geschlossene Restaurant tut dieser Truppe keinen Abbruch: die Paterzeller Motorflieger sind einmal mehr zu Besuch auf dem Feuerstein

Wer mit so viel streckenfliegerischem Enthusiasmus gesegnet ist wie Achim Wehrmann, dem drücken wir heute einfach mal besonders die Daumen! Mit seiner ASG 29 ist er schon früh um 5 in Hofgeismar losgetuckert, um den Flugtag vom Feuerstein aus ideal nutzen zu können. Dabei ist er ein Streckenflieger mit einer eher aussterbenden Disziplin, die dennoch die hohe Schule bleibt: er fliegt in der DMST nur angemeldete Streckenflüge! Ein paarmal ist er von hier aus schon über 600 km weit geflogen, zusammen mit den "Platzhirschen" Stephan Stöcklein und Andreas Wolf tummelt er sich hoffentlich stundenlang in der a.....kalten Polarluft - wir drücken die Daumen und lesen das Ergebnis gespannt heute abend im OLC.

Nachtrag am Abend: Super geflogen, die beiden! Stephan erkundete den gesamten Westrand des Schwarzwaldes mit Rückflug über die Schwäbische Alb und  784 km; Achim startete auf dem Schenkel und vollendete ein astreines FAI-Dreieck von 611 km. Das Darumendrücken hat also geholfen, weiter so.....!

Achim Wehrmann k

Freut sich auf einen schönen Streckenflug vom Feuerstein aus: Achim Wehrmann vom LSV Hofgeismar beim Aufrüsten seiner ASG 29

Er fühlt sich fit genug und weiß um das Problem, Dinge auf die lange Bank zu schieben: oftmals verlaufen die besten Vorsätze dann im Sande und sind auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben! Soweit wollte es Thomas Hanus mit seinem Fliegewunsch auf keinen Fall kommen lassen und hat heuer seinen ersten Urlaub bei uns auf dem Feuerstein verbracht, auch er mit bestem Erfolg: in wundervollem Abendrot durfte er gestern abend die Katana erstmals alleine Um die EDQE-Platzrunde führen! Wir alle haben uns mächtig mit ihm über diesen Etappensieg gefreut, er hat sich das durch seine zielstrebige Ausdauer wirklich verdient - herzlichen Glückwunsch dazu!

Er ist ein Naturmensch und die Lage unseres Flugplatzes in der herrlichen Natur der fränkischen Schweiz hat für ihn den Ausschlag gegeben. Er fühlt sich hier sichtlich rundum wohl und genießt die entspannte Atmosphäre und das Leben auf dem Feuerstein mit seiner treuen Hündin Ilka. Später wird der Ingenieur mit ihr sicherlich viele AusFlüge unternehmen, in Gedanken fliegt er schon in seine niederbayerische Heimat und an die Nordsee. Die größte Reise beginnt immer mit einem ersten Schritt und den hat Thomas unumkehrbar gemacht, an der weiteren fliegerischen Entwicklung gibt es also keinen Zweifel.

Thomas Hanus Solo k

Mit Fluglehrer Andi Mevenkamp (links) hat Thomas Hanus gut und gerne gearbeitet, er war der erste Gratulant für den sympathischen Niederbaiern

Im April letztes Jahr hat Sophie bei uns einen Schnupperflug gemacht; sie wollte dabei mal selbst erleben, warum ihre beiden Eltern so begeisterte Segel- und Motorflieger sind. Das Ergebnis lässt sich ahnen: ad hoc hat ihr das so gut gefallen, dass sie ebenfalls die Ausbildung aufgenommen hat. Und das mit Erfolg, seit gestern hat sie drei erste Alleinflüge in ihrem Flugbuch stehen - herzlichen Glückwunsch und weiter so!

Papa Torsten ist seit vielen Jahren als Schlepper auf dem Feuerstein aktiv und wird dabei immer von der ganzen Familie begleitet. Mama Steffi freut sich immer auf schöne und lehrreiche Runden im Motorsegler und Bruder Simon muss noch seine Müdigkeit in den Griff kriegen - in der Remo schläft er immer relativ schnell ein...

Familie Jahn k

Stolz mit Urkunde: Sophie ist die dritte im Bunde bei der Fliegerfamilie Jahn

Das ist einfach immer wieder eine besondere Freude, wenn solche Vater-Sohn-Duos bei uns "aufkreuzen" und segelfliegerisch gemeinsame Sache machen! Claus und Michael Mackprang sind seit letztem Jahr so ein Gespann und haben jetzt zwei Wochen lang der Saison gleich zu Beginn bestens genutzt: Claus hat eine prima Entwicklung genommen und nach seinem Freiflug im Oktober jetzt seine B-Prüfung mehr als erfolgreich geflogen. Da wollte ihm Papa Michael natürlich nicht nachstehen: auch er blieb zielstrebig an seiner Kunstflugausbildung dran und hat mit viel Fleiß, Übung und ständig wachsendem Können ein wirklich beeindruckendes Prüfungsprogramm geflogen.

Solche Frühjahrsferien wie in Hamburg sind schon eine feine Sache, meinen Claus und Michael. Die beiden Nordlichter waren sich schnell nochmals darin einig, dass der Feuerstein die beste Destination darstellt und die Ruhe der Vorsaison für das Vorankommen genutzt werden soll. Am Ende behielten sie recht und wir freuen uns alle sehr über die erzielten Erfolge.

Bei Peter Engel lernte Michael 1978 auf dem Feuerstein das Segelfliegen, der Motorflug kam später dazu, als das Geld dazu vorhanden war. Schon immer hat ihn aber das Kunstfliegen interessiert und nun hat er die Gelegenheit beim Schopf gepackt. Die Ausbildung hat er als anspruchsvolle Herausforderung empfunden und er war erstaunt, wie schnell die mentale Leistungsfähigkeit oftmals den Flaschenhals für ein Weiterkommen beim Kunstflug darstellt; der sog. Programmvogel lässt grüßen.....

Claus muss im Sommer fleißig pauken, G8 findet der Gymnasiast ein Jahr vor dem Abi nicht so sehr als Hit. Aber beim Fliegen ist jetzt wohl der Knoten geplatzt, jedenfalls hat sein Fluglehrer Alex das mit großer Freude so empfunden.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH wünschen wir den Beiden und macht weiter so!

Mackprangs

Wenn der Vater mit dem Sohne...... Gemeinsame Sache machen Claus (links im Flieger) und Michael Mackprang auf dem Feuerstein

 

"Modelfliegen tue ich eigentlich, solange ich denken kann" meint der knappe Fünziger und meint damit, dass er von Kindes- und Jugendbeinen an gedanklich mit allem beschäftigt ist, was sich fliegender Weise über seinem Kopf bewegt. Als Modellflieger ist er auf Großmodelle mit Spannweiten von 3,50 und Gewichten bis 25 kg spezialisiert, die er regelmässig und mit immer noch wachsender Begeisterung pilotiert. Und wieder ein Fall für Komissar Zufall ist seine weitere Entwicklung: auf einem Ausflug auf unseren Flugplatz beobachtete er einen Segelkunstflug über seinem Kopf hautnah live und wusste sofort: das ist mein Ding, da will ich hin!

Zielstrebig nutzt der Banker seither jede Möglichkeit, im Perkoz in die Luft zu kommen. Dank des super Wetters sind dabei schon auch längere Überlandflüge gelungen, insgesamt ist er schon knapp 25 Stunden segelgeflogen. Ein wenig Nervosität zeigte Jörg erst dann, als er wusste, dass es bald an den Alleinflug gehen würde. Alle Eventualitäten wie Startabbruchübungen etc. bestand er jedoch mit Bravour und gestern absolvierte er drei tadellose Platzrunden im Soloflug - HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH VOM GESAMTEN TEAM!

Im Winter steht dann die Theorie und das Funksprechen oben auf der Prioritätenliste und ganz sicher findet sich Jörg dann auch bald als Kunstflugschüler "upside down" in dem Perkoz....

Jörg Faltin Soloflug k

Machte seine Sache trotz anfänglicher Nervositäten prima: Jörg Faltin freut sich über seine ersten Solostarts im Perkoz

Für das Freiburger Ärzte-Paar spielte letzten Herbst Komissar Zufall die größte Rolle: auf einem Spatziergang auf dem Feuerstein gab es einen ungeplanten Kaffee und das lockere Informationsgespräch endete letztendlich in der Anmeldung zur Pilotenausbildung. OK, ganz so fremd ist dem ehemaligen Drachenflieger der Luftsport nicht, dennoch ist es ein weiter Weg zur Pilotenlizenz. Der gebürtige Eggolsheimer verbindet künftig die Aufenthalte in der alten Heimat immer mit einigen Fluglektionen und so hat die Ausbildung immer etwas Urlaubscharakter: nicht die schlechtesten Voraussetzungen, wenn man derart unverkrampft ans Werk gehen kann!

Beruflich sind beide mit dem menschlichen Bewegungsapparat befasst und lernen jetzt ganz neue Abläufe zu koordinieren und feinmotorisch in den Griff zu bekommen. Bei Steffi hat das alles prima geklappt, den ersten Aufenthalt hat sie mit prima Soloflügen abgeschlossen. Reinhard war einige Tage anderweitig verpflichtet und freut sich auf dieses Etappenziel das nächste Mal; es wird wohl nicht sehr lange dauern.....

Steffi solo k

Hat gut lachen: Dr. Steffi Finzel nach ihren Alleinflügen in der Katana

Reinhard solo k

Auch für Dr. Reinhard Voll ist das nächste Etappenziel klar: er wird die Katana demnächst alleine fliegen!