Jetzt geht's los: ab dem 22. Mai unterrichten wir jeden Donnerstag von 18 - 21 Uhr in einem rollierenden System die Flugtheorie. Geeignet ist der Unterricht für die Teilnehmer der Fernlehrgänge ebenso wie für Schüler, die in dem autarken Lernen an Verständnisgrenzen gestoßen sind. Aber auch Scheininhaber, die ihre theoretischen Kenntnisse auffrischen wollen, werden nicht abgewiesen! Anmeldungen und Auskunft bei Andreas König unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gleitzahl 50, Reichweite 1.720 km und eine Reisegeschwindigkeit von ca. 200 km/h - damit gehört der Motorsegler Stemme S10 sowohl im Motor- wie im Segelflug zu den Klassenbesten! Mit dieser Kombination können auch thermische Durststrecken gut überwunden werden oder erst in Gebiete mit besserer Thermik geflogen werden. So werden unter Umständen weitreichende Flüge bspw. in den Alpen erst möglich gemacht.

In der Zeit vom 14. bis 21. Juni ist diese "fliegerische Wunderwaffe" auf dem Feuerstein stationiert und kann von interessierten Piloten gechartert werden. Allerdings ist Bedingung die Begleitung durch einen erfahrenen Fluglehrer. Buchungsanfragen bitte an unser Büro, das auch weitere Auskünfte erteilt!

Stemme S10 k

Ein Profi im Motor- wie im Segelflug - die Stemme S10

Foto: Puster / Quelle: PlanePictures.Net

 

„Fliegerische Weiterbildung mit Spaßgarantie“ - so könnte ein Motto unserer Angebote unter dem Slogan „FFF on Tour“ lauten! Immer geht es bei den Ausflügen darum, neue fliegerische Herausforderungen anzunehmen, gemeinsam schöne Flugerlebnisse zu teilen und sich dabei weiterzubilden. Gemeinsam ist allen Touren, dass ein gemeinsames Briefing stattfindet und auf Wunsch erfahrene Piloten oder Fluglehrer als Begleitung zur Verfügung stehen! Zu den Ausflügen kann die Flotte der Fliegerschule gechartert werden, ebenso kann natürlich mit dem eigenen Flugzeug mitgeflogen werden.

4 eintägige und 5 mehrtägige Trips mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und Anforderungsbedingungen haben wir für dieses Jahr ausgearbeitet. Die Teilnahmegebühr liegt bei 55 €/Besatzung, Auskunft erteilt unser Büro gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 09194/797575

Eine Übersicht mit Kurzbeschreibung, dem routing sowie der geschätzten Flugstundenzahl bieten wir nachstehend zum download an - wir freuen uns über rege Beteiligung!

FFF

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (FFF on Tour Übersicht 2014.pdf)FFF on Tour - Übersicht 2014[ ]370 kB

Im Konzert der Freizeitmöglichkeiten darf der Luftsport niemals fehlen! Gerne präsentieren wir unsere luftige Freizeitbeschäftigung bei allen Gelegenheiten und haben die Aktion des Kreisjugendrings Forchheim gerne unterstützt: mit unserem Segelflug-Simulator informierten wir die Interessenten über den Flugsport auf dem Feuerstein und den Möglichkeiten zum segel- und motorfliegen auch in den benachbarten Vereinen. Vielleicht hat ja der eine odere andere Jugendliche dabei schon mal eine Sitzprobe gemacht in seinem späteren Sportgerät? Jedenfalls war - wie immer - die Begeisterung und der Andrang groß!

Jugendtag Forchheim 2014Grosses Interesse der Jugendlichen am Segelfliegen und bei den ersten "Trockenübungen" in unserem Simulator

Leider muss unser für heute geplanter Ausflug nach Polen verschoben werden, Tief "Yvette" sorgt in Österreich, dem Balkan und eben auch in Polen für unwetterartige Niederschläge! Ersatztermine sind die WE 7./8. Juni oder 28./29. Juni!

Unser nächster Ausflug führt uns am kommenden Wochenende nach Polen: quer durch die gesamte tschechische Republik geht es mit RWK 090 für gut 300 NM nach Polen zum Zielflugplatz Bielsko-Biala EPBA. Dort werden wir von dem Allstar-SZD-Team betreut und freuen uns auf eine Werksbesichtigung des SZD-Flugzeugwerks. Jeweils eine Zwischenlandung auf halber Strecke südlich von Prag gestalten die Strecken kurzweiliger und lässt uns Eindrücke über das Fliegen in unseren östlichen Nachbarländern gewinnen!

Für Interessenten sind noch Plätze frei, auch Piloten mit eigenem Flugzeug dürfen sich gerne anschließen! Auskunft erteilt tunser Büro, ein gemeinsames Briefing findet am Freitag abend gegen 19 Uhr im Schulungsraum statt!

EPBA

Exakt nach Osten führt der Kurs südlich an Prag vorbei

Eigentlich hätten wir uns das Frühjahrswetter etwas anders gewünscht: als Wiedergutmachung zum verregneten Frühjahr 2013 hofften wir auf ausgleichende Gerechtigkeit und stabiles "Hammerwetter" für unsere Segel- und Motorflieger. Allein Petrus sieht das wohl etwas differenzierter und schickt uns ab und zu immer wieder einen kleinen Dämpfer in Form von Niederschlägen und dunklen Wolken.

Aber nehmen wir es optimistisch und betrachten mehr die schönen Seiten dieses wechselhaften Wetters, denn eines ist sicher: auf Regen folgt auch diesmal wieder Sonnenschein! Und wie schön auch bei wechselhaftem Wetter die Eindrücke sein können zeigt unser heutiges Bild des Tages:

Regenbogen

Naturschauspiel aus luftiger Perspektive betrachtet: gleich zwei Regenbogen begleiten unseren Motorsegler ein Stück auf seinem Flugweg

Eine gute Woche lang herrschte reges segelfliegerisches Treiben auf dem Feuerstein: 22 Mitglieder der bayerischen Talentschmiede "D-Kader" waren auf dem Feuerstein zu Gast und kamen in jeder Hinsicht voll auf ihre Kosten! Voll des Lobes über die entspannte Atmosphäre, die herausragende Infrastruktur und den professionellen Schlepp- und Flugbetrieb endete das Training mit einer kleinen Abschlußfeier und später noch mit romantischer Lageridylle am Lagerfeuer: so soll es sein!

 D-Kader 2014 pw

Wuseliges Treiben vor dem Start zu den Trainingsflügen und letzter Informationsaustausch mit den Trainern
Foto: Fotostudio Weigelt, Buttenheim

"Die Jungs und Mädels haben sich hier super wohl gefühlt, der Feuerstein hat sich mal wieder als perfekter Standort für so ein Trainingslager erwiesen" gerät Cheftrainer Christian Mäx fast ins Schwärmen. In der Tat war EDQE auch im OLC ein echter Hotspot des Streckenfluges - parallel dazu leitete Patrick Puskeiler den schuleigenen Streckenfluglehrgang.

Auch fliegerischer Erfolg kommt nicht von ungefähr: mit ihren LVB-Trainern Christian Mäx, Claus Triebel, Holger Spangenberg, Thomas Krausert, Achim Reuter und Christian Gillessen analysierten die Kaderpiloten die Wetterbedingungen und legten ihre Tagesaufgaben mit den jeweiligen Übungsinhalten fest. Dass der Feuerstein dabei ein idealer thermischer Ausgangspunkt ist, lernten die Teilnehmer im Lauf der Woche sehr zu schätzen: auch bei durchwachsenen Wetterlagen konnten im Fichtelgebirge, Thüringer und bayerischem Wald usowie dem Erzgebirge schöne Streckenflüge durchgeführt werden.

"Uns hat alles so gut gefallen, dass wir nächstes Jahr bestimmt wiederkommen werden" sind sich die Trainer und Piloten sicher! Wir freuen uns über dieses Fazit und wünschen den jungen Segelflugtalenten eine erfolgreiche Flugsaison mit allerbesten Erfahrungen und Eindrücken. Das Bild von gut gelaunter, aufgeweckter und überdies noch recht erfolgreicher Fliegerjugend hat dem Feuerstein sehr gut getan! 

Grafik und Design sind immer Geschmacksache - umso mehr freuen wir uns über bisher ungeteilte Freude und Zustimmung über das Ergebnis unseres Towerprojektes! Aus den interessanten Designvorschlägen der Meisterschüler aus Mosbach haben wir die interessantesten Ideen ausgewählt zu dem jetzigen Erscheinungsbild. Daraus ist jetzt eine neue Art optische "Visitenkarte" geworden, mit der sich die FFF stolz präsentiert.

Wir danken den verantwortlichen Lehrern und Meisterschülern der Gewerbeschule Mosbach für das leidenschaftliche Engagement in dem gemeinsamen Projekt: das Ergebnis kann sich im wahrsten Sinn des Wortes sehen lassen!

Tower neu 1

Tower neu 2

 

Dieses Projekt ist für die Absolventen der Meisterschule für Maler und Fahrzeuglackierer in Mosbach offensichtlich eine spannende Herausforderung! Jedenfalls legen sich die Jungs unter Aufsicht von Fachlehrer Werner Fuggis seit einigen Wochen mächtig ins Zeug und wir alle sind mehr als gespannt, was am Ende auch optisch dabei herauskommt!

Von dem ersten Kundengespräch über Kalkulation, Aufmaßerstellung, Bauleitung und der Ausführung selbst sind es in den unterschiedlichen Bauphasen viele Schritte bis zu Bauabnahme und der Nachkalkulation. Für alle diese Schritte dient aktuell unser Tower als praktisches Übungsobjekt und ist dafür anscheinend hervorragend geeignet: "Vor allem der kaufmännische betriebwirtschaftliche Teil bildet den Schwerpunkt des Projektes neben dem fachtheoretischen und fachpraktischen Teil" erläutert der technische Oberlehrer Werner Fuggis. So planen, messen und werkeln seine Schüler unter Aufsicht ihres Kapos Tobias Haag an Samstagen in der unterrichtsfreien Zeit.

Die geplante Fertigstellung soll nach Ostern sein und wir alle dürfen sehr gespannt sein, in welchem attraktiven neuen Kleidchen sich danach unser Toewergebäude präsentiert! Unser herzlicher Dank geht hier schon vorab an die Verantwortlichen der Schule sowie an die fähigen und fleissigen Schüler dieses Jahrgangs: Jungs, ihr seid echt Spitze und macht einen prima Job hier!

Tower 2 k

Noch wird nicht verraten, wie unser Tower nach seiner Kosmetik aussehenn wird - man darf aber sehr gespannt darauf sein!

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Die Verantwortlichen für das Projekt (vlnr.) Werner Fuggis (technischer Oberlehrer), Tobias Haag (Kapo) und Marc-Oliver Brey (Ausführung)

Ein kleiner Trost für alle Flugschüler: auch die erfahrenen Piloten der Bundeswehr üben ständig Starts und Landungen, denn auch für sie gilt "wer rastet, der rostet"! Anlaß des heutigen Besuchs des imposanten Transportflugzeuges auf dem Feuerstein war das Trainieren von Landungen auf kurzen und schmalen Flugplätzen - Pilot Oberstleutnant Ritter und sein Co Hauptmann Schermeier von der wehrtechnischen Dienststelle in Manching machten mit ihrem Riesenbrummer dabei eine sehr gute Figur und beeindruckten die Zuschauer mit dem nicht ganz alltäglichen Besuch.

Transall k

Die unglaublichen Dimensionen der "Transall" bringen die Beobachter immer wieder ins Staunen!

Einen Ausbildungsflug nutzte Tobias Krüger zu einem Kurzbesuch auf dem Feuerstein - gemeinsam mit dem Leiter der BWLV Motorflugschule auf der Hahnweide stärkten sich seine Mitflieger Wolfgang und Jürgen Renner zünftig mit fränkischen Bratwürsten und Sauerkraut für den Rückflug in ihr Schwabenländle.

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Geniessen das Essen und die Frühlings-Sonnenstrahlen auf der Terasse des Hangar7: Tobias Krüger, Jürgen und Wolfgang Renner (vlnr)

Vielleicht war es ein Witzle oder doch nicht? "Wir wollten nur mal sehen, ob unsere Leut' auch was schaffed" begründete Wolfgang Renner den Zweck seiner heutigen Flugroute. Er ist im Radsport eine richtige Größe, war mit Zwillihngsbruder Jürgen deutscher Meister im Kunstradfahren, erfolgreicher Radrennfahrer und hat das Mountain-Bike nach Deutschland gebracht. Heute stellt er mit typisch schwäbischem Tüftler- und Unternehmensgeist seine Sportgeräte im thüringischen Hildburghausen selber her.

Gespannt sind wir, ob der drahtige Sportsmann die Einladung von Michael Zistler zu einem gemeinsamen Segelkunstflug annimmt und auch dabei seinen Sportsgeist unter Beweis stellt!

Als zukünftiger Motorseglerlehrer in seinem Heimatverein FSV Wächtersberg e.V. holt sich der sympathische Unternehmer die Ausbildungskompetenz bei unseren erfahrenen Fluglehrern. In mehreren Lektionen bildet er sich drei Tage lang in Theorie und Praxis weiter und erhält damit die im BWLV e.V. geforderte Zusatzqualifikation zur Ausbildung von Motorseglerpiloten.

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Vertauschte Rollen: Marc Heim (rechts) übt auf dem Lehrersitz des C-Falken mit Schulleiter Michael Zistler als fingiertem Flugschüler

Anflüge und Landungen auf dem Flughafen Nürnberg, Funknavigationsübungen und Notverfahren wie Startabbrüche in den unterschiedlichsten Phasen oder Trudelübungen gehörten ebenso zu seinem straffen Übungsprogramm wie die Methodik und Didaktik der Wissensvermittlung. "Vor allem das Bewusstsein um den Charakter des motorgetriebenen Fliegens ist mir als Segelflieger sehr deutlich geworden und habe ich verinnerlichen können. Von den Erfahrugnen und dem pädagigischen Wissen der erfahrenen Fluglehrer nehme ich viele Anregungen mit" beschreibt er seine ersten Eindrücke.

Auch aus unserer Sicht haben ihn die intensiven Tage auf dem Feuerstein seinen Zielen näher gebracht - wir wünschen ihm und seinen zukünftigen Schülern viel Freude und bestes Gelingen bei ihren Ausbildungs- und Übungsflügen!

Wie bereits bekannt, veranstalten wir vom 18. bis 22. Juni 2014 den diesjährigen Salzmann Cup auf dem Feuerstein. Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen dazu an und es wird in den einzelnen Bereichen kräftig organisert, damit der Wettbewerb für alle Teilnehmer und uns als Ausrichter eine erfolgreiche Veranstaltung abgeben kann.

Gemeinsam mit vielen Segelkunstflugfreunden aus nah und fern sehen wir den zentralen Vereinsmeisterschaften mit großer Vorfreude entgegen und werden unser Bestes geben - das ist versprochen! Allerdings brauchen wir noch etwas Unterstützung bei der Durchführung des Flugbetriebes selbst: Flugzeuge wollen zurückgeholt werden, der Startablauf ist zu koordinieren, Schiedsrichter schreien nach Betreuung und diverse Büroaufgaben nach Erledigung. Kurzum: es braucht eine Menge manpower und so sind nie zu viele Helfer im Einsatz für die gemeinsame Sache!

Wir appellieren deshalb an alle (kunst)flugbegeisterten Luftsportfreunde in der Region, sich an einem oder mehreren Tagen hier aktiv einzubringen! Anfragen und Angebote bitte per mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Als ideelle Belohnung gibt es hoffentlich viele zufriedene Kunstflugpiloten und kulinarische Leckerbissen gibt es zudem an unserem "Longest Day Flying" am Samstag abend!

Alle generellen Informationen zum Wettbewerb sowie die Anmeldung sind zu finden auf www.segelkunstflug.com Zudem haben wir platzspezifische Informationen aufbereitet auf www.salzmanncup2014.de und werden dort dann aktuelle über den Wettbewerbsverlauf berichten!

Ein Phänomen, das bei Kunstflügen schon häufig beobachtet wurde, ist im vergangenen Winter auf dem Feuerstein erstmals auf wissenschaftlicher Basis auf das Genaueste erforscht und mit entsprechenden Ausarbeitungen nachvollziehbar erflogen worden: Es handelt sich dabei um die immer wieder beobachtete „Instrumentenumkehr", ein Effekt, ähnlich dem negativen Wendemoment beim Einleiten einer Kurve. Hierbei haben Segelkunstflieger festgestellt, dass sich im Rückenflug auch die Anzeige des Variometers entsprechend der Fluglage umkehrt!

Varioumkehr

Unser Bild zeigt einen der Messflüge, bei dem ein Rückenkreis über einem thermisch vollkommen stabilen Landstrich (im fränkischen Winter) geflogen wurde. Schön zu beobachten ist hier der Effekt, der auf dem Vario hervorragend zu erkennen ist.

Fränkische Fliegerkameraden unter Leitung des mehrfachen Meisters Lirpa Retsre haben mit hochgenauen Messungen und umfangreichen Datensammlungen diesen Effekt nachgewiesen. Diese Grundlagenforschungen ermöglichen nun deutliche Verbesserungen bei der Präzision und Anzeigegenauigkeit von Variometern.

Das Team um Lirpa Retsre wurde bei seinen wissenschaftlichen Forschungen nicht nur von namhaften Universitäten aus Nürnberg und Erlangen unterstützt, sondern auch von mehreren Instrumentenherstellern. Für diese stand natürlich die Verbesserung Ihrer Instrumente auf Basis der neu gewonnen Forschungsergebnisse im Vordergrund.

So haben die Messungen nun ein völlig neues Konzept zur Herstellung der Variometer ergeben, auf grund dessen voraussichtlich im Frühsommer 2018 eine absolut neue Generation von Variometern und Navigationsrechnern auf den Markt kommen wird, die alles bisher dagewesene in den Schatten stellen soll (so ein Produktmanager eines namhaften Herstellers, der nicht genannt werden möchte).

Noch ungeklärt ist die Frage nach der Vergütung durch die Hersteller, denn diese nachhaltige Verbesserung der Instrumente ist ausschließlich auf die Beobachtungsgabe aufmerksamer Kunstflugpiloten zurückzuführen. Auch hätten die komplexen Testflüge – vor allem die Rückenflugmessungen - ohne das fliegerische Können der Kunstflugpiloten nicht erfolgreich durchgeführt werden können.

Wie uns ein Sprecher der Kunstflugvereinigung „Rad oben ist normal“ mitteilte, sind bereits Gespräche über Sponsoringverträge und kostengünstige Schlepps mit den Verantwortlichen der Hersteller im Gange.

Wir werden an dieser Stelle selbstverständlich über den Fortgang der Verhandlungen und über die Marktreife der Variometer weiterhin aktuell informieren!

mz/loopnogud