"Weiterbildung mit Spaßgarantie" lautet das Motto auch in diesem Jahr für unsere zweite Flintstonerallye! Dabei geht es gleichermaßen um gemeinsamen Flug- und Rätselspaß, etwas Auffrischung der verstaubten Theoriekenntnisse, fliegerische Herausforderungen sowie den spielerischen Kampf um Punkte!

Durchgeführt wird das luftige Rätselraten an den Tagen vom 3. bis 5. Oktober. Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmer zunächst einen Fragebogen, aus dessen Beantwortung sich eine ca. 250 km lange Flugstrecke ergibt. Als fliegerische Aufwärmübung wird eine 300 sec. Platzrunde  geflogen, bevor es auf die Suche nach den ca. 40 Suchmotiven anhand eines Fotokataloges geht, die sich auf der Flugstrecke befinden. Eine möglichst zeitgenaue Ankunft mit Ziellandung rundet die Sache ab und wir freuen uns auf die Siegerehrung bei unserem Abfliegen am 25. Oktober.

Unten als stellen wir als download gerne die Unterlagen des letzten Jahres zur Verfügung, damit sich möglichst viele Interessenten im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild von der Sache machen können!

Als ideeles Ziel haben wir u.a. die fliegerische Verbundenheit in unserer Region definiert. Und weil der Aufwand derselbe ist, die Freude am gemeinsamen Erleben aber im Quadrat zur Teilnehmerzahl steigt, sind ausdrücklich alle Piloten der Region mit Hubschrauber, Tragschrauber, Motorfliegern, Motorseglern oder UL's dazu herzlich eingeladen!

Route FR 2013

Die Flugroute der Flintstonerallye 2013

Anhänge:
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Unseren Kunstflug-Piloten auf jeder Leistungsstufe möchten wir gerne die Teilnahme an einem etablierten Doppelsitzer-Wettbewerb ermöglichen: am Wochenende 19. - 21. September fahren einige Teams mit einer ASK 21 ins Sauerland nach Meschede.

Bei solchen Dosi's geht es natürlich sportlich zu und das diesjährige Programm sorgt sicherlich für manche Aha-Effekte. Allerdings steht hier das Treffen mit Gleichgesinnten, das Fachsimpeln rund um den Segelkunstflug und der gemeinsame sportliche Wettbewerb ebenso im Vordergrund.

Alle Informationen gibt es unter www.dosi-meschede.de samt Anmeldeinformationen. Trainingsmöglichkeiten gibt es ab nächster Woche auf dem Feuerstein. Die Logistik steht also und es wäre umso schöner, wenn sich noch einige fränkische Kunstflugfans zur Teilnahme entscheiden könnten!

ASK 21 Kunstflug k

"upside down" heißt es für die Teilnehmer am diesjährigen Kunstflug-Doppelsitzer-Wettbewerb in Meschede

Man vermutet ihn in Wellenaufwinden über dem Himalaya, beim Touristenführen durch die französischen Seealpen oder bei neuen Rekordflügen mit dem e-Genius Preojekt - Klaus Ohlmann ist ein vielseitig interessierter und beschäftigter Segelflugcosmopolit. Und wie jeder weiß, ein äußerst erfolgreicher obendrein!

Ohlmann2

Klaus Ohlmann beehrte den Feuerstein mit seiner Frau Sidonie standesgemäss per Flugzeug: aus Serres sind sie zu einer Familienfeier angeflogen und wurden von Bruder Peter abgeholt. Fünf Geschwisster umfasst Klausens Ohlmann-Sippe und jedes Jahr trifft man sich einmal. Diesmal nach dem Motto "back to the roots" in Oberfranken, woher Klaus stammt: ein wenig Stolz kann man seiner Auskunft entnehmen, dass er ja ein waschechter Franke ist und in Neustadt a.d. Aisch geboren wurde.

"Gezecht haben wir in Gössweinstein und sind gewandert in der Fränkischen Schweiz" lautete sein Fazit zum Familientreffen. Sprach's und tankte seinen Motorsegler Taifun, als es prompt zu nieseln begann. Eine kurze Kaffepause in unserem Sozialraum kam da gerade Recht, allerdings wollte das Quartet die in der Not anstatt eines Kuchens gereichten Zwiebeln dann lieber doch nicht verspeisen.

Dem sympatischen Rekordflieger drücken wir feste die Daumken auf seinen weiteren Vorhaben und Projekten. Er wird es brauchen können, denn zu seinen Erfolgen müssen viele Parameter zusammenpassen!

Ohlmann

Immer mit Spaß und Freude an der Sache sind Klaus und Sidonie Ohlmann - selbst das Tanken und Abledern ihres Motorseglers ist für sie Anlass für Neckereien

Bei manchen Dingen muss man zweimal hinsehen und hinhören, bis man es versteht! So ging es uns beim Gespräch mit Frank, als er uns seinen beruflichen Veränderungswunsch mitgeteilt hat. Inzwischen sind Blutleere und Schockstarre überwunden, die Nachfolgersuche läuft und es besteht der große Wunsch, uns bei ihm zu bedanken!

 

FH k

Frank Hüfner verlässt "seinen" Feuerstein 

Seit 1999 hat sich Frank Hüfner 15 Jahre lang gleichzeitig um unseren Flugzeugpark und unsere Liegenschaften gekümmert. Natürlich "stets zu unserer vollsten Zufriedenheit", aber selbst die besten Zeugnisbewertungen reichen bei Weitem nicht aus, um seine Leistungen, seine Engagement und sein Verantwortungsbewusstsein für unsere fliegerische Sicherheit zu beschreiben! Er war 100 prozentig zuverlässig, hat sich für den ganzen Feuerstein ins Zeug gelegt und verantwortlich gefühlt und dabei nicht auf die Uhr geschaut! Wir hockten alle gut in den von ihm gewarteten Flugzeugen und sein Wort hat Gewicht!

Sein Wunsch ist uns nun nur noch Befehl: Frank Hüfner hat großen Anteil an dem Geschaffenen auf unserem Flugplatz und die Fränkische Fliegerschule ist ihm zu großem Dank verpflichtet! Im engen Kollegenkreis haben wir uns beruflich von ihm verabschiedet; wir wünschen ihm in seiner neuen Aufgabe viel Freude, ein glückliches Händchen, Zufriedenheit und ihm und seiner Partnerin privates Wohlergehen.

Danke Frank, tschüß und mach's gut!

Da war die letzten zwei Wochen ganz schön was los und vor allem freuen wir uns sehr über den Zulauf von jungen und jung gebliebenen Segelfliegern - und besonders auch über sieben Segelfliegerinnen!

Die Truppe ist im Lauf der Zeit sehr gut zusammen gewachsen und hat jede Menge gemeinsam erlebt. Da wurden Nesthäkchen betreut, Caipi-Partnerschaften gepflegt, halbstarke Auto-PS-Vergleiche mussten ebenso sein wie gemeinsame sundowner auf der Gaststättenterasse. Alles in allem: beste Jugend hat sich hier getroffen und hat sich nicht nur segelfliegerisch weiter entwickelt! Nun haben sich die Wege wieder getrennt und wir sind gespannt auf die weiteren Nachrichten unseres Fliegernachwuchses.

 

Jugend 2014 Caipi

Die Jungs und Mädels auf der Friesener Warte beim Caipi-Abend: auf vielseitigen Wunsch einer einzelnen Dame wurde das Briefing am Sonntag auf 10 Uhr verschoben....

Freiflieger Fluglager 2014

Peter Deininger (ganz links) mit seinem Freifliegerkolllegen Vincent Krauter und seinen Fluglehrern nach der feuchten Glückwunschprozedur in nassen Hosen. Pech, wer in einem gut besuchten Fluglager frei fliegt.....

Apropos: Öffentlichkeitsarbeit tut weiter bitter Not! Der 45-jährige Kfz-Meister Peter ist durch eine 3 sat Reportage über das Segelfliegen auf unseren Sport aufmerksam geworden! Über einen Schnupperkurs im Verein hat er jetzt bei uns Nägel mit Köpfen gemacht...

Willut Prüfung 2

Da ist man gerne Hahn im Korb: Fluglehrer Gerd und Prüfer Frank mit den sympathischen Willut-Girls. Die beiden Zwillinge Joelle und Estelle haben "just in time" ihre Prüfungen rechtzeitig vor der Abreise geschafft, die große Schwester holt das in der nächsten Woche nach

Trotz teilweise Nieselregen und gefühlten Schafskältetemperaturen hat sich das Team unserer Gaststätte mächtig ins Zeug gelegt und das Sommerfest stattfinden lassen - sehr zur Freude der Besucher!

Gleich dreifach wurden die Gäste verwöhnt: kulinarisch mit excellentem Spanferkelessen und Grillspezialitäten, musikalisch sorgen die "drei Wilderer" aus Kärnten für beste Stimmung und ein wirklicher Augenschmaus waren die Oldtimertraktoren - allen voran ein Schütte Lanz Bulldog aus den dreißiger Jahren. Dann hoffen wir auf ein Einsehen von Petrus im nächsten Jahr...

Sommerfest 2014 2

Spezialisten unter sich...

Da hat's aber ordentlich gedröhnt! Im disziplinierten Konvoi rollten 65 Biker auf ihren "Royal Star" Maschinen auf dem Flugplatz ein und sorgten für einige Stunden für eine wirklich rockige Atmosphäre - im allerbesten Sinn! Zudem war's für viele Piloten und Gäste ein wahrer Augenschmaus.

Zum 10. Frankentreffen trafen sich die Biker der Deutschland Sektion für 5 Tage in Trailsdorf zu einem happening, entsprechend locker und gut gelaunt war die ganze Truppe auch beim Besuch hier! Organisator Helmut Wichert hat den Besuch vor Wochen angemeldet und sich für 6 treue Fans etwas besonderes einfallen lassen: in unseren Viersitzern (pilotiert von Werner Schwanitz und Klaus Roth) begleiteten sie den Konvoi aus der Luft auf dem Rückweg und behielten so den Überblick.

Den verlor auch der Jubilar nicht, der bei allen bisherigen Treffen dabei war: die Schule spendierte ihm ob so viel Treue einen Segelkunstflug, den er aus vollen Zügen genießen konnte! Mit freudestrahlendem Gesicht lies er sich nach der Landung mit einer La ola Welle seiner Kumpels feiern....

Biker1

Locker drauf waren die Biker während ihres Besuchs auf dem Feuerstein

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Ganz schön was los und ein Augen- und Ohrenschmaus für viele Besucher

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Der absolute Hammer: die "Boss Hoss" aus Tschechien ist mit 9,4 Ltr. Hubraum und 750 PS das stärkste Motorrad der Welt

Na dieses outfit ist in Fliegerkreisen längst bekannt und steht für rasante Dynamik im Flugsport! Zu einem event des Herstellers in Hildesheim wurde der Österreicher Harald Kraschnitzer eingeladen und besuchte auf dem Rückflug seine ehemaligen Mentoren Michael Ulrich und Rainer Kurtz. Die beiden lehrten hier erneut neuen Tragschrauberlehrern das Lehren in Theorie und Praxis und freuten sich über den spontanen Besuch. Es gibt einfach auch für Fliegerpädagogen kein größeres Erfolgserlebnis, als wenn der "Samen aufgeht" und die eigene Begeisterung Früchte trägt!

Red Bull 001

Auf dem Weg von Hildesheim über Aalen in den berühmten Hangar7 nach Salzburg: Harald Kraschnitzer in seinem Tragschrauber mit dem roten Bullen

Das ist doch wohl klar: wenn es um eine Dokumentation der Stadt Ebs geht, darf die Fränkische Fliegerschule auf keinen Fall fehlen! Das war auch der Redakteurin Pia Ehnes vom Fernsehsender TV Oberfranken klar und prompt rückte sie mit Kamerafrau Ina Engel an - Schlepppilot Walter Smutny kam so nebenbei gleich noch zu seiner ersten Rolle als Hauptdarsteller in seiner Remoqueur!

Da hat sich die Volksbank Forchheim echt etwas Gutes einfallen lassen: das Geldinstitut übernahm das Sponsoring für eine Dokumentationsserie über die Sehenswürdigkeiten des Landkreises Forchheim. Zwar sind es für Ebs "nur" 3 Minuten aber darin lässt sich kurzweilig allerhand unterbringen. Walter machte in Begleitung der Redakteurin auch vor der Kamera eine gute Figur und so kamen einige schöne Impressionen über das Fliegen auf dem Feuerstein "in den Kasten".

TVO 1

Alle Detaills waren für das Team von TV Oberfranken interessant

TVO 2

Haben gut lachen: Redakteurin Pia Ehnes mit Walter Smutny vor dem Start zum Fotoflug

Bereits 1993 nutzte Kurt Renner den Feuerstein für ausgedehnte Streckenflüge: an den deutschlandweit bekannten Motorseglerwettbewerben nahm er schon mit seinem Ventus cT teil und lernte die thermischen Qualitäten unserer Region mit den Rennstrecken Thüringer und Bayernwald sehr zu schätzen.

1995 war EDQE eine Station für 5 Flugzeuge auf Wandersegelflug und es folgten zwei Fliegerurlaube hier um die Jahrtausendwende. Die Infrastruktur unseres Flugplatzes gab schließlich für den erneuten Urlaub des Mitglieds der SFG Singen den Ausschlag - mit durchwachsenem fliegerischem Erfolg: nur 4 gute Flugtage bescherte Petrus dem erfahrenen Hilzinger Streckenflug-Fuchs mit seinem Kumpel Bernhard Metz. Aber ganz nach deem Motto "mehr Klasse wie Masse" gab er am 12. August richtig Gas und stand in der OLC-Tabelle mit dem weitesten Flug des Tages über 662 km ganz oben auf Platz 1 - HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Kurt Renner

Auch das Erholungspotential eines Fliegerurlaubs auf dem Feuerstein weiß Kurt Renner zu schätzen. Hier beim obligatorischen Flugplatzbesuch kurz vor der Abfahrt zu einem Besuch der Therme in Obernsees

 

Jedes Jahr freuen sich die Jungen der Kinder- und Jugendhilfe St. Josef auf ihr traditionelles Zeltlager. In diesem Jahr schlugen die Jungen und Mädchen im Alter zwischen 7 und 17 Jahren ihr Lager auf dem nahe gelegenen Zeltplatz Lindersberg auf.

Da lag ein Besuch auf unserem Flugplatz auf der Hand und die Jugendlichen erlebten den Flugbetrieb aus nächster nähe "live" - natürlich mit der obligatorischen Sitzprobe in einem "richtigen" Flugzeug! Die neugierigen Fragen rund ums Thema Fliegen wurden aus erster Hand kompetent beantwortet - für unser FFF Team ist es jedes Mal eine große Motivation und Freude, die unverfälschte Begeisterung in den Gesichtern der Kleinen zu entdecken!

Kinderhilfe St. Josef 2014 g

Gruppenbild nach der Sitzprobe in unserer Cessna: die Jugendlichen mit der erzieherischen Leitung Frau Greubel (hinten links)

Tief betroffen und schockiert mussten wir am Freitag nachmittag die Nachricht von einem tragischen Flugunfall entgegen nehmen. Immer noch unter dem Eindruck des schrecklichen Geschehens trauern wir um

Edgard Reuber

Dr. Edgar Reuber
Oberstudienrat

„Edi“ hat im vorletzten Jahr an unserer Schule die Pilotenlizenz für Ultraleichtflugzeuge erworben und wollte nun auch die Passagierflugberechtigung, um auf gemeinsamen Flügen seine Eindrücke mit Freunden zu teilen. Sein letzter Flug führte ihn nach Kulmbach – er ist nicht mehr zurück gekehrt!

Die menschliche Tragweite des Unglücks ist zu groß, um es zu verstehen – uns bleibt nur die Aufgabe, es akzeptieren zu müssen. In Gedanken sind wir jetzt bei seiner Familie und bei seinen Freunden!

Vorstand, Schulleitung, Belegschaft und Freunde der Fränkischen Fliegerschule Feuerstein

So sind sie halt, die Segelflieger: erst konnten wir nur schwer planen und jetzt sind es doch erfreulich viele Teilnehmer an unserem Ausbildungslager! Alle Umstände sind prima, das Wetter passt und unsere Infrastruktur bringt die Schüler in allen Ausbildungsabschnitten gut voran! Viele Thermikflüge, zwei Alleinflüge und ein erfolgreicher Überlandflug stehen bis jetzt schon auf der Erfolgsbilanz - hoffen wir noch auf ein paar gute Flugtage!

Fluglager 2014 Gruppe

Gruppenbild mit (erfreulich vielen) Damen - einige 'Teilnehmer an unseren diesjährigen Fluglager

Freiflieger Fluglager 2014

Zwei, die es ganz besonders gut gemacht haben: unsere neuen Soloflieger Vincent Krauter (der kleine) und Peter Deininger (mit Bart) im Kreis ihrer Fluglehrer. Eines der besten Biere der Welt erhielten wir gleich dreifach gespendet, auch dafür herzlichen Dank

nökers

Wenn der Vater mit der Tochter: das gibt bestimmt mal ein gutes Gespann für unsere nächsten Flintstone-Rallyes! Auf jeden Fall ist der Einstieg schon mal gemacht und Alina hat die Platzrunden mit dem Papa gut vertragen....