Ihre Zuneigung zur Urlaubs- und Ferienregeion Fränkische Schweiz hat Carmen Schwind unter http://www.aerztliches-journal.de/reise/reise-einzelansicht/article/paradies-mit-taelern/ zum Ausdruck gebracht. Ganz ehrlich: hier lässt's sich gut leben - und fliegen.....

Fränkische von Franken Tourismus

Vom Boden udn aus der Luft: die Fränkische Schweiz ist immer eine attraktive Ferienregion (Bild: Franken Tourismus)

Im Zuge der Anschaffung eines neuen Motorflugzeuges verkaufen wir unsere Katana DA 20 A1 D-EOMA. Sie hat einen neuen Propeller und der Motor eine Restlaufzeit von 850 Stunden. Detaills in beiliegendem Angebot, Auskünfte erteilt Schulleiter Michael Zistler unter 09194797575oder 0157/38404850.

Da kam eine 100-Stunden-Kontrolle gerade richtig: mit seinem Papa schaute der kleine Tim dem Tobias über die Schulter und war mehr als interessiert an diesem ganzen Geschehen. Ein wunderbarer Schnappschuß gelang Peter Weigelt von diesem schönen Erlebnis, Danke für das ausdrucksstarke Bild!

Werkstatt Tim k

Kontrolliert den Ölwechsel mit den aufmerksamen Augen eines Kindes: der kleine Tim ist begeistert von der Wartung der Katana!

Viele Jahre lang war Josef Inhestern eine feste Größe in unseren Dienstplänen, als Gastfluglehrer hat er unsere Schule mehrfach jährlich mit vorbildlichem Engagement und seinem tonnenschweren Erfahrungsschatz unterstützt. In unserem Team wie auch bei seinen Schülern war Josef mehr als beliebt und wurde fliegerisch wie persönlich in höchstem Maße geschätzt! Durch einen tragischen Absturz in Hannover hat Josef mit seinem Flugschüler vor Ostern sein Leben verloren und wir müssen Abschied nehmen!

Die Trauerfeier findet statt am Samstag, 22.04.2017 um 12.00 Uhr auf dem Friedhof Ochtersum in Hildesheim - wir fahren mit mehreren Fahrzeugen hoch, Interessenten melden sich bitte im Büro!

Josef Inhestern

Wir müssen Abschied nehmen von Josef Inhestern und werden sein Andenken in Ehren halten (Foto Michele Inhestern)

Aufgrund einer geschlossenen Neuschneedecke mussten wir uns heute von der Betriebspflicht befreien lassen - die Wetter- und Pistenverhältnisse lassen keinen sicheren Flugbetrieb zu. Die Wetterprognosen versprechen für Donnerstag wieder gute Flugbedingungen und wir sind dann mit geräumter Bahn wieder bereit!

Da hat der Wetterochs mal wieder - wie so oft - mit seinen Vorhersagen ins Schwarze getroffen: "Ostern kalt und unfreundlich, erst Regen, dann starker Schneefall, Schnee- und Strassenglätte am Dienstag....." etc. pp. lauteten seine Schlagzeilen für das geschäftsschädigende Osterwetter. Nehmen wir es trotz dieses erneut miesen Jahresstarts mit der alten Bauernregel "Ist es an Ostern weiß, dann wird der Sommer heiß!" In diesem Sinne, schaun mer mal....

Ostern 2017 PW1

Von Peter Weigelt am Ostermontag festgehalten: Der Feuerstein in schönster österlicher Winterpracht - wir hätten es gerne anders gehabt....

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Aus der Not eine Tugend gemacht: Das ist das Ergebnis der schöpferischen Tätigkeit unseres Schlepppiloten Stucki mit seiner Conny; Prädikat "künstlerisch sehr wertvoll"

Einen Auslandsflug wollte Peter Seip diesmal machen, um nicht nur Stunden zu sammeln, sondern dabei möglichst seine Erfahrungen zu vermehren. Seit dem Fall des "eisernen Vorhangs" ist Tschechien ein nahegelegenes Ziel für solche Vorhaben und bietet sich mit vielen interessanten Flugplätzen und Städten für solche Entdeckungstouren an.

Mehrere Plätze hat die D-EYES an diesem sonnigen Sonntag erstmals gesehen, allerdings war der Prager Flugplatz Letnany nicht wie geplant auf der Liste: der Übergabeversuch des FIS-Lotsen an die Lotsen vom nahegelegenen Militärflugplatz scheiterte wegen der seit wenigen Tagen eingeführten 8,33 MHz - Frequenzen; da konnten wir im wahrsten Sinne des Wortes nicht mitreden und mussten zu den Alternates ausweichen. Pribram und Horovice wurden kurz erkundet, bevor es nach Pilsen Letkov LKLP ging, um der historischen Altstadt und vor allem dem berühmten Brauereimuseeum einen Besuch abzustatten. Schön war's und demnächst wollen wir das in einer Reisegruppe wiederholen.....

Biermuseum Pilsen

Pilsen hat dem Pils seinen Namen gegeben, im Brauereimuseeum ist alles darüber zu erfahren

ES LKPL

Die ES auf einem kurzen Auslandsflug im Nachbarland

Tower CZ

Andere Länder, andere Tower.... Es ist in jeder Hinsicht interessant, fremde Gegenden und Länder mit dem Flugzeug zu erkunden!

Max Benoist und Stephan Stöcklein sind gut geübt im Teamfliegen und haben sich schon auf vielen Streckenflügen begleitet und unterstützt, geteilte Freude ist eben doppelte Freude! Ende März waren haben die beiden einmal mehr gemeinsame Sache gemacht und das mit einem wirklich beachtenswerten und außerordentlichen Erfolg: Mit einem Stundenschnitt von über 130 km/h standen sie in der weltweiten OLC-Speedwertung ganz vorne, was für ein Einstand zudem für den Max auf seinem neuen Flieger - herzlichen Glückwunsch und weiter so!

OLC Speedwertung Sieg 2017

Einmal mehr ganz oben in einer Tagesliste: Stephan Stöcklein und Max Benoist waren die Sieger der OLC-Speedwertung am 29. März.

Ab sofort sind wir wieder auf Facebook mit aktuellen Informationen vertreten: in der öffentlichen Gruppe "Fränkische Fliegerschule Burg Feuerstein" stellen wir unter https://www.facebook.com/groups/1203877403034605/ unsere kurzweiligen Beiträge ein.

FB neu

 

Fast hatten wir heute abend das Gefühl, das Wetter zu verstehen: das trübe Wetter der letzten Tage löste sich zunehmend auf und auf dem letzten Ausbildungsflug absolvierten wir unsere Übungen Richtung Westen. Dort war es eindeutig heller und siehe da: sogar die Sonne zeigte sich in klarer Kaltluft mal wieder glutrot am westlichen Horizont. Ohne Segler hinten dran steigt die Remo ratzfatz und wir genossen die Luftmassengrenze aus unserer Perspektive. Kaltluft sinkt ab und führt zu Wolkenauflösung, soweit klar. Wie kalt es aber tatsächlich war, merkten wir in dem strammen Ostwind den ganzen Tag und vor allem abends beim Einhallen: nämlich bitterkalt! Jetzt darf sich der Hochdruckeinfluss vollends durchsetzen und uns ein schönes Wochenende bescheren, Zeit dafür ist's auf alle Fälle....

Sunset Remo k

Die kalte Luft von Westen führte zu Wolkenauflösung; die Luftmassengrenze war von oben schön zu erkennen....

Aus gegebenem Anlass weisst das Luftamt mit nachfolgendem Text darauf hin, dass ab dem 09.04.2017 alte JAR-Tauglichkeitszeugnisse nicht mehr gültig sind, unabhängig von deren Gültigkeitsdatum:

Aus gegebenen Anlass weisen wir auf folgende Regelung in Art. 5 Abs. 1 und 2 der VO(EU)1178/2011 hin (ABl. Nr. L 311 vom 24. November 2011, S. 1; Berichtigung: ABl. Nr. L 230 vom 25. August 2012, S. 5):

1) JAR-gemäße Tauglichkeitszeugnisse für Piloten und Zeugnisse flugmedizinischer Sachverständiger, die von einem Mitgliedstaat vor Anwendbarkeit dieser Verordnung erteilt oder anerkannt wurden, gelten als gemäß dieser Verordnung erteilt.

(2) Die Mitgliedstaaten ersetzen diese Tauglichkeitszeugnisse für Piloten und Zeugnisse flugmedizinischer Sachverständiger spätestens bis 8. April 2017 durch Zeugnisse, die dem in Teil-ARA festgelegten Format entsprechen.

Das gilt also für alle JAR-Medical Inhaber, insbesondere auch für die Flugschüler. Wir empfehlen zu prüfen, ob in Ihrem Wirkungskreis noch alte JAR-Tauglichkeitszeugnisse genutzt werden um einen eventuellen Umtausch fristgerecht zu veranlassen. Ab dem 09.04.2017 dürfen nicht EU-konforme Medicals nicht mehr genutzt werden. Sollte der Fliegerarzt seine Tätigkeit  mittlerweile eingestellt haben hilft u. U. das LBA Bereich L5 weiter.

Ein „altes“ JAR-Medical ist daran erkennbar, dass z.B. „Europäische Union“ oder die „LAPL“-Tauglichkeitsklasse oder „Ausgestellt nach Teil MED“ nicht aufgedruckt ist.

Gerne werben wir für ein Weiterbildungsangebot der Flugschule Reichel in Coburg: Interessierte Piloten können dort an einem Simulator die digitale Cockpitwelt mit der verbreiteten Garmin 1000 Avionik in verschiedenen Kursen kennenlernen. Und damit die praktische Umsetzung dann einfacher fällt, wird gleich ein AZF-Kurs angeboten. Alle Informationen stellen wir unten als download zur Verfügung, Anfragen bitte direkt an Norbert Reichel unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel 0172 8429533.

G1000 Simulator N.Reichel

Mit einem Garmin 1000 Simulator lehrt die Reichel Flugschule Coburg den Umgang mit einem "Glascockpit" PFD/MFD

Digitales Lernen ist nicht jedermanns Sache und der klassiche "Frontalunterricht" hat durchaus auch Vorteile. In dem Vollzeit-Theorie-Unterricht bieten wir die Vermittlung des gesamten Stoffes in allen Prüfungsfächern und für alle Lizenzen wahlweise mit/ohne Sprechfunkunterricht an. Der Kurs bereitet so kompakt auf die abzulegende Theorieprüfung vor und gilt als Nachweis für die vorgeschriebenen Unterrichtsstunden!

  • 08. April bis 23. April in unserem Schulungsraum
  • jeweils von 9:30 bis 18:00 (mit Pausen)
  • die Kosten betragen
    • 1.090 € Flugtheorie ohne BZF
    • 1.290 € einschl. BZF 2
    • 1.390 € incl. BZF 1
    • excl. der jeweiligen Prüfgebühren

Anmeldeschluss ist Mittwoch, 30. März 2017

Es fehlten ihm noch ein paar Flugstunden, aber in diesem Fall darf Peter Seip froh über die Ausübungsvoraussetzungen seiner Motorfluglizenz sein: fünf Stunden lang pilotierte er die Katana bei herrlichem "Kaiswerwetter" über die Alpen und sammelte dabei unvergessliche Eindrücke. Der optische Genuß der noch tief verschneiten Berge in dem blauen wolkenlosen Himmel brachte ihn aus dem Staunen kaum mehr heraus, allzu schön ist der Anblick verschneiter Gletscherlandschaften und der einmaligen Naturlandschaft aus der Vogelperkspektive.

Das Fliegen selbst ist da fast schon Nebensache, bedarf aber in solcher eigentlich lebensfeindlicher Umgebung großer Aufmerksamkeit. Eine gute Flugplanung und immer auch ein Plan B sind wichtige Voraussetzungen, dass man solche Flüge wirklich genießen kann. Das Routing führte die D-EOMA heute in großer Flughöhe südwärts über eine zunächst noch ausgeprägte tiefe Inversion und sich erst auflösenden Dunstfeldern. Dabei kommen einem die hügeligen und bergigen Landschaften immer besonders dreidimensional vor. Der Königsee, umgeben vom Watzmann war der erste Waypoint auf dem Weg zum beliebten Alpenflugplatz in Zell am See.

Nach einer Stärkung ging es westwärts über den Gerlospass bis ins Zillertal, von dort aus mit einem leichten Kursknick nach Süden in die Zillertaler Alpen mit den Gletschern von Hintertux. Der tiefste und viel befahrendste Alpenpass am Brenner lag auf dem Weg in die Stubaier Alpen mit herrlichen Gletschern, die in gebührendem vertikalem Abstand überflogen wurden, bevor von Ötz aus die Querung des Innsbrucker Luftraumes auf dem Weg zur Zugspitze mit kooperativer Unterstützung der Innsbrucker Radarlotsen erfolgte.

Beeindruckt von so viel herrlicher Natur und dem herrlichen Flugwetter erfolgte eine spontane Änderung in der Route: anstatt ins Flachland raus zu fliegen und in Leutkirch zu tanken, fand der Flug seine Fortsetzung wieder in Richtung Süden. Über die Gipfel der Lechtaler Alpen erreichten wir den Arlbergpass in seiner wilden Landschaft. Zeit und Lust waren noch reichlich vorhanden, also durfte es noch ein Stück weiter nach Süden gehen, nämlich Richtung Piz Buin und das Silvrettagebiet mit dem Stausee auf der Bieler Höhe. Über das Montafon erfolgte der langsame Abstieg zum nächsten Tankstopp in Bregenz-Hohenems.

Mitten über den Bodensee flogen wir bis nach Konstanz und dann auf direktem Kurs wieder heim ins Fränkische. Besonders der Federsee bei Bad Buchau und die kreisrunde Altstadt von Nördlingen taugten als gute Fotomotive, bevor die Flughafenlotsen in Nürnberg nochmals die Erlaubnis zum Durchflug ihrer Kontrollzone gegeben haben. Für Peter war es der erste Flug in die Berge und ins Ausland, zu dem optischen Genuß gab es quasi als Nebenprodukt noch eine Menge neuer Erkenntnisse und Erfahrungen - was will man mehr an einem Donnerstag im März?

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Peter freut sich in Zell am See über seinen ersten Alpenflug

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Los ging es im frühen Morgendunst, der die hügelige Landschaft der fränkischen Schweiz immer besonders schön darstellt

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Bei herrlichem Flugwetter überflog die Katana die Gipfelwelt der Alpen

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In herrlichem Blau stellten die schneebedeckten Gipfel einen einmaligen Farbkontrast dar

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Das ist schon ein wildes Gebiet am Arlberg, hier mit dem Arlbergpaß

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Via Brenner sind die Alpen sogar via Autobahn zu überqueren

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Blick nach Norden auf die Nordkette des Inntals

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Unsere betagte Oma macht auch in Österreich eine gute Figur

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Die Zugspitze ist immer noch Deutschlands höchste Baustelle

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Und die Zugspitz-Arena wohl Deutschlands höchste Sportstätte

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Der Silvrettastausee an der Bielerhöhe zeigt noch kein Wasser; Schnee bedeckt die Berge noch weitgehend

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Natürlich sehr zur Freude der vielen Skifahrer! Wirklich interessant sind die Muster, die die präparierten Pisten in die Landschaft prägen.

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Der Federsee bei Bad Buchau liegt in einer Moorlandschaft; Geologe sollte man sein, um diese Naturerscheinung zu verstehen.....

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Zurück bei der Namensgeberin unseres Flugplatzes

 

 

"Polieren und Grillen", die Idee kam aus dem Kreis unser Segelflieger! Tobias nahm das Angebot zur Unterstützung beim Frühjahrsfinish unserer Segelflugzeuge gerne an und revanchierte sich als Grillmeister mit wirklich ausgezeichneten Coburger Bratwürsten bei seinen Helfern. Wenn man also "Win-win-Situation" beschreiben müsste, könnte sowas ähnliches wie diese Aktion am letzten Wochenende dabei herauskommen. Nochmals bedanken wir uns auch an dieser Stelle bei den fleißigen Helfern, wir wissen das sehr zu schätzen!

Polieren und grillen

Da hat's nicht schlecht geraucht, aber jetzt wissen es alle: Coburger Bratwürste à la Werkstattleiter sind Spitze!