News Archiv 2013


Auch wenn wir alle es nur ungern wahr nehmen wollen: die Flugsaison 2013 neigt sich langsam schon dem Ende zu. Die Tage werden kürzer, die Temperaturen niedriger und die Thermik hat ihren Zenit deutlich überschritten.

Damit diese interessante und vielseitige Saison aber nicht "wie im Sande" ausläuft, laden wir alle Freunde des Feuersteins herzlich ein zu unserem

Abfliegen am Samstag, 26. Oktober 2013

Dabei wollen wir tagsüber nochmals gemeinsam fliegen und etwas Spaß haben. Wir haben dazu einen kleinen Abfliege-Wettbewerb vorbereitet, der nicht ganz so ernst genommen werden muß! Im Anhang gibt es jetzt bereits die Ausschreibung nach dem Motto: Vorfreude ist die schönste Freude!

Abends genießen wir dann Conny's Kochkünste im Hangar 7 und lassen die vielfältige Saison 2013 in Wort und Bild nochmals ein wenig Revue passieren. Gleichzeitig ehren wir dabei in feierlichem Rahmen die Gewinner und Sieger der Flintstone Rallye 2013, des Abfliegewettbewerbs sowie des X-Country-Wettbewerbs 2013!

Das gesamte FFF-Team freut sich auf den kurzweiligen und geselligen gemeinsamen Tag!
Anhänge:
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Bis fast zum Saisonende haben wir uns ein ganz besonderes Bonbon für unsere Kunden und alle motorflugbegeisterten Piloten der Region aufgehoben: unsere erste "Flintstone Rallye 2013"!

Geflogen wird an den Tagen vom 3. bis 6. Oktober 2013 vom Feuerstein aus. Die Besatzungen bewältigen dabei eine ca. 250 km lange Flugstrecke, die sich aus der Beantwortung eines Fragebogens ergibt. Während des Fluges sind verschiedene Aufgaben wie Zeitberechnungen, Überflüge sowie das Auffinden von Zielen anhand eines Fotobogens zu erledigen. Am Ende kommt es dann neben der zeitgenauen Rückkehr noch auf eine saubere Ziellandung an!

Ganz herzlich möchten wir hierzu besonders auch alle Piloten der benachbarten Flugplätze einladen! Geflogen werden kann mit UL, Motorsegler, Tragschrauber, Hubschrauber und Motorflugzeug. Eine Einladung an die umliegenden Vereine erfolgt separat, trotzdem bitte hierfür die fliegerische Buschtrommel rühren und weitersagen - übrigens werden für die teilnehmenden Flugzeuge keine Landegebühren erhoben!

Eine ausführliche Ausschreibung gibt es unten anhängend - Weiterleitung ist ausdrücklich erwünscht. Reservierungen für die Flugzeuge der Fliegerschule erbitten wir baldmöglichst an unser Büro. Für alle Fragen steht unser Schulleiter Michael Zistler gerne und jederzeit zur Verfügung!

Witterungsbedingt verlängern wir auch dieses event: die Rallye kann noch bis zum 26. Oktober geflogen werden!
 

Ein Reisebericht von Marcus Frank

Nach einem Ausflug in die Alpen und ans Meer ging es für 4 Flugzeuge von uns diesmal zu einem Kurztripp nach Prag. Bei schönstem Flugwetter startete die Feuerstein Formation am 17. August um 7:40 UTC gen Osten - einige der Piloten hatten erst kurz vorher erfolgreich Ihr BZF1, also das englische Funksprechzeugnis bestanden und konnten nun gleich das frisch Erlernte in die Praxis umsetzen.

Gruppe Prag

Das Routing führte uns direkt zum Grenzübertritt bei Cheb und von dort weiter Richtung Prag. Dank hilfsbrereiter Lotsen konnten wir im Luftraum Prag auf kürzestem Weg durch die Kontrollzone unseren Zielflugplatz Letňany nach knapp 90 Minuten Flugzeit erreichen. Der Grasplatz liegt östlich der Stadt und stellt - nicht nur hinsichtlich hinsichtlich der Kosten - eine gute Alternative zum internationalen Flughafen dar. Nachdem alle Formalien erledigt waren machten wir uns auf zu einem kurzen Spaziergang Richtung U-Bahn und waren 30 Minuten später im Zentrum.

Den kurzen Aufenthalt nutzten wir für einen kleinen Stadtrundgang und zum Mittagessen. An einem sonnigen Samstag wie diesem war natürlich viel los in der Stadt! Wie immer lief auch uns die Zeit davon, sodass wir uns wieder auf den Rückweg zum Flugplatz machen mussten. Die Fahrt in der U-Bahn nurzten wir für ein kurzes briefing für den Rückflug. Wir entschieden uns für ein routing mit Stadtrundflug über Prag soweit möglich und dann über Pilsen - bekannt durch das Bier und die Skoda Werke - Richtung Heimat.

Gegen 16:30 UTC waren alle Maschinen nach knapp 2 Stunden Flug pünktlich zum Sommerfest wieder zurück am Heimatplatz.

Übrigens … nach dem Flug ist vor dem Flug: im September an den Lago Maggiore! Gerne können sich Mitflieger noch in unserem Büro zu diesen Ausflügen anmelden.

 

 

"Das hat schon einen Charme, von Flugplatz zu Flugplatz zu fahren" meint Ballonpilot Manfred. Zusammen sind in aller Hergottsfrühe 9 Ballone des Clubs Frankenballon e.V. in Dobenreuth anlässlich einer Einweihungsfahrt für die neue Ballonhülle aufgestiegen. 3 davon absolvierten nach einem windbedingten Zickzackkurs eine Punktlandung auf dem Feuerstein.

Ballonbesuch

Das sind schon ausgemachte Wetterprofis, diese Ballöner! Etwas ungläubig versuchte Michael Zistler, die Schilderungen über die Flugstrecke nachzuvollziehen. Dem Bodenwind nach hätten die 3 Kolosse niemals den Weg von Dobenreuth nach Feuerstein nehmen können - haben Sie aber! Weil die Jungs in den Körben nämlich ein ausgeprägtes Gefühl für die unterschiedlichen Windrichtungen haben und so ihre Flug- äh Fahrtrichtung zielsicher bestimmen können - Respekt vor so perfekt angewandter Meteorologie!

Weitere Informationen zum Club Frankenballon e.V. gibts im Internet unter www.frankenballon.de

 

Voll auf ihre Kosten kamen die Feuersteiner Segelflieger auf ihrem Fliegerlager in Nagold! Flugschüler und Scheininhaber nutzten das idyllische Segelfluggelände im nördlichen Schwarzwald eine Woche lang für ihre fliegerische Aus- und Weiterbildung und waren am Ende ein eingeschweißtes Team.

Titel Ferienlager 2013

Marcus Frank kurz vor dem Start zum bronzenen Leistungsabzeichen im Segelkunstflug - mit Bravour bestanden!

Die Windenstartberechtigung, Überlandfliegen in reizvoller und thermisch guter Landschaft oder auch die Weiterentwicklung segelkunstfliegerischer Fähigkeiten: geboten wurde der bunten Truppe viele Möglichkeiten segelfliegerischer Betätigung. Dazu noch die ausgesprochene Gastfreundschaft der schwäbischen Gastgeber und die gute Organisation durch das FFF-Team und der Urlaub war perfekt!

Getrübt wurde die Freude allerdings durch einen Außenlandeunfall bei Donaueschingen, bei der unsere LS 4 schwer beschädigt wurde und die Pilotin aber unversehrt blieb. Auch dieser Thematik müssen wir Flieger uns ständig bewusst sein und neben der fliegerischen vor allem auch die Verbesserung unserer mentalen Leistungsfähigkeit zum Ziel setzen! Im Winter wird es speziell hierzu einige interessante Weiterbildungsangebote geben! 

Noch einmal möchten wir unsere Einladung zum Sommerfest in Erinnung bringen: am Wochenende 16./17. August treffen sich die Fliegerfreunde des Feuersteins zu einem schönen Grillfest bei Livemusik und hoffentlich bestem Wetter und einem der berühmten Sonnenuntergänge!

Neue Fluglehrer braucht der Luftsport dringend! Für Rainer Kurtz von der F-R-K Flugschule in Bamberg ist das seit langem klar und sein Aufruf blieb nicht lange ungehört: 8 Fluglehreranwärter aus ganz Deutschland treffen sich derzeit auf dem Sonderlandeplatz Eben-Sendelbach zu einem Fluglehrerlehrgang. Und absolvieren einen Teil ihrer Ausbildung auf unserem dafür idealen Flugplatz.

Tragschrauber FI-Lehrgang 2013

Ausbilder Rainer Kurtz (ganz rechts) mit seinen Fluglehreranwärtern auf dem Feuerstein

Um die vielen Fragen gleich vorweg zu beantworten: Tragschrauber sind keine Hubschrauber! Die Hauptrotoren werden durch den Vortrieb angetrieben, für den ein Schubpropeller sorgt, quasi wie eine Windmühle! Aber, zumindest wenn man den Piloten Glauben schenken darf, ist das Fluggefühl ebenso beeindruckend! Die Zulassungszahlen belegen diesen Trend eindeutig mit stetig anwachsenden Neuzulassungen von Tragschraubern.

Für Peter Hanusa, Leiter der Luftaufsicht, steht vor allem die Integration dieser Luftsportgeräte in den sonstigen Flugbetrieb im Vordergrund: "Wir wollen mit dieser Veranstaltung Erfahrungen sammeln, wie diese Geräte betrieben werden und wie sie mit dem Flugbetrieb mit Segel- und Motorflugzeugen zu koordinieren sind."

Kurzstartübungen, Punktlandungen, Autorotationsanflüge und Fehlanflugverfahren stehen auf dem Übungsprogramm der künftigen Fluglehrer. Besonders erfreulich ist die technische Entwicklung dieser Geräte in einem wichtigen Punkt: die Lärmemissionen entsprechen den härtesten Anforderungen und die Geräte sind allesamt mit dem "blauen Engel" für besondere Umweltfreundlichkeit ausgezeichnet!

 

 

 

Eine gute Nachricht kommt selten allein: auch dem DUO XLT gefällt es gut auf dem Feuerstein und er bleibt bis zum 25. August hier stationiert!

Schon viele weite Flüge über die fränkische Schweiz, Thüringer und Bayerischen Wald sowie das Erzgebirge sind unseren Lehrern und Charterpiloten gelungen! Ganz sicher bietet auch der August noch gute thermische Bedingungen und ermöglicht interessante gemeinsame Flüge - Anmeldungen sind also gerne willkommen!

Vollends rund geht es kunstflugmässig im Oktober auf dem Feuerstein: vom 7. bis 27.10. ist mit dem MDM-FOX das wohl beste doppelsitzige Segelkunstflugzeug hier stationiert. Zusammen mit der individuellen und kompetenten Betreuung durch Michael Zistler bleiben da ganz bestimmt keine kunstfliegerischen Wünsche mehr offen!

FOX kommt

Der FOX mit Michael Zistler auf der DM 2006 über dem Kyffhäusergebirge

Anfangs wurde er wegen seinem jetähnlichen Fluggefühl und seiner Eigenschaft zu linienbetontem Fliegen gerne als „Kampfbrett“ bezeichnet. Tatsächlich hat der FOX seit seinem vermehrten Auftreten auf Wettbewerben Anfang/Mitte der 1990er Jahre den Flugstil geprägt, der heute noch auf nationalem und internationalem Spitzenniveau gefordert ist. Dass mit ihm aber auch „klassisch“ weich und rund, elegant und präzise zugleich geflogen werden kann, stellt Michael Zistler seit Jahren bei vielen Flugtagen unter Beweis. Weitere Informationen zum FOX gibt es unter http://www.sagach.ch/Deutsch/flugzeuge/mdm_fox.htm und ein Video von avmediafactory unter http://vimeo.com/18375897

Noch heute ist der MDM-FOX das einzige speziell auf den Spitzenkunstflug entwickelte Segelflugzeug. Mit ihm kann das ganze Spektrum der „unlimited“-Klasse auch doppelsitzig geflogen werden und Figuren mit negativen Beschleunigungen, gerissene und gestoßene Rollen, Rollenkreise sowie sog. Männchen und Weibchen in allen Kombinationen gehören zum „normalen“ zugelassenen Betrieb dieses Flugzeugtyps.

Mit Michael Zistler steht ein sehr erfahrener und kompetenter Lehrer und Trainer zur Verfügung. Auf dem FOX hat er weit über 1.000 Starts und hat damit auf vielen Wettbewerben erfolgreich teilgenommen. Als ehem. Mitglied der Nationalmannschaft u.a. auch auf Deutschen- Europa- und Weltmeisterschaften!

Unser Ziel ist es, in dieser Zeit Segelkunstflug auf hohem Niveau zu betreiben. Interessierte Himmelsturner sollen sich durch qualifiziertes Training weiter entwickeln, Lust am wettbewerbsmäßigen Betreiben dieses Sports bekommen und natürlich auch die Leistungsabzeichen im Segelkunstflug erwerben.

Anmeldungen und Reservierungswünsche in unserem Büro erleichtern unsere Planung!

 

Nachdem sich die Flugzeuge beim letzten Ausflug noch sportlich hoch zur Zugspitze sputen mussten, gings bei der jüngsten Auflage von "FFF on tour" in das andere Extrem: Ostsee und Nordsee wurde von drei Besatzungen besucht und zeigten sich bei herrlichem Flugwetter von ihrer besten Seite!

Ostsee 018

Anne Stolle und Marcus Frank in ihrer Katana vor den Kreidefelsen von Rügen

Von wegen "wenn Engel reisen..." Am Anfang hatten die Meteorolügen pünktlich zum Abflug in den hohen Norden eine ausgedehnte geschlossene Wolkendecke beschert, die bis fast nach Berlin reichte. Erst beim Überflug der beeindruckenden Elbe bei Wittenberg bekamen die Besatzungen wieder den Boden vollends zu sehen und waren um eine ungewohnte fliegerische Erfahrung reicher.

In Schönhagen wurde ein kurzer Tankstopp eingelegt, um kurz danach das beeindruckende Schloß Sans Souci in Podsdam zu bestaunen. Und dass die Mecklenburger Seenplatte ihren Namen wirklich verdient, ist zumindest den 3 Flugzeugbesatzungen klar.

Als erstes Ziel diente Peenemünde mit seiner geschichtsträchtigen Historie. Der Besuch des vielseitigen und informativen Museeums weckte zugleich das technische Interesse, machte allerdings auch sehr nachdenklich! Nicht immer dient die Wissenschaft und technische Entwicklung dem wirklichen Wohl der Menschen - eindrucksvoll erzählen das die vielen Exponate und Beschreibungen in Peenemünde.

Am frühen Nachmittag stand dann das nächste highlight auf dem Flugdurchführungsplan der Feuersteiner: der Besuch von Deutschlands größter Insel Rügen und der legendären Kreidefelsen - was soll man denn da noch viel sagen? Aus der Luft so direkt betrachtet und erlebt ist schon etwas Einmaliges!

Während eine Katana mit Thomas Rebhan und Michael Zistler dann am Samstag über den Müritzsee, Harz und das Kyffhäusergebirge den Rückweg nach Burg Feuerstein antragen, verlängerten Anne Stolle, Marcus Frank, Björn Woop und Petra Neubauer den Ausflug um einen weiteren Tag. Vorbei an Rostock, Lübeck und Kiel landeten sie am Abend in Wyk auf Föhr. Ein kurzer Fahrradausflug am Sandstrand beendete den erlebnisreichen Flugtag.

Am Sonntag dann auch für diese Luftfahrer der Rückflug in die fränkische Heimat. Über den Naturpark Wattenmeer ging's zum Tanken nach Husum. Weiter dann nach Hamburg. Dort wurde ein Überflug des Airbus-Flughafens in Finkenwerder und der südlichen Stadt mit dem Freihafen genehmigt. Einige A380 standen auf dem Vorfeld und liesen die wirklichen Dimensionen dieser Riesen erahnen. Der Brocken im Harz und der Thüringer Wald waren die letzten Stationen auf dem problemlosen Heimflug.

Nach dem Flug ist vor dem Flug: im August geht's nach Prag und im September an den Lago Maggiore! Gerne können sich Mitflieger noch in unserem Büro zu diesen Ausflügen anmelden.

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VFR "on top" verlangt gute Vorbereitung und Erfahrung

Ostsee 013

Der Eindrücke fast zu viel - man kann sich einfach nicht satt sehen an diesen Impressionen

Ostsee 034

 Auch am Boden gibt's vieles zu bestaunen - durchaus auch zum Nachdenken anregende Technik

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Es hat vielleicht was von ausgleichender Gerechtigkeit: weil die Flieger sonste gerne und lange beim Zehner in Drosendorf sitzen, traten heute die gesamte Belegschaft des Familienbetriebes den Gegenbesuch auf dem Feuerstein an! Neben gutem Essen im Hangar 7 ging's für die Mitarbeiter selbstverständlich auch bei herrlichem Flugwetter in die Luft.

Zehner zu Besuch

Zum jährlichen Betriebsauflug lud die freundliche Unternehmerfamilie aus Drosendorf ihre Mitarbeiter heuer auf den Feuerstein ein. Und die Möglichkeit, die heimatliche Umgebung oder sogar das eigene Domizil mal aus der Luft zu sehen, haben alle Mitarbeiter gerne angenommen - einfach mal was anderes! Wir haben uns über die Wahl des Feuersteins und den Besuch der lustigen Truppe sehr gefreut, das Wiedersehen erfoglt dann wieder wie gewohnt ein paar Kilometer hangabwärts.

Lange haben die beiden nur davon geträumt und jetzt sind sie tatsächlich auf gemeinsamer Tour: ganz nach dem Motto "der Weg ist das Ziel" sind die beiden Nordlichter aus Neumünster in ihrer Remo unterwegs und wählten den Feuerstein als ersten Zwischenstop - herzlich Willkommen!

Jörg und Melanie k

Erst seit 8 Wochen ist die schmucke Remo DR 400/125 im Besitz der beiden und schon passen Wetter und Urlaubszeit zusammen. Vom hohen Norden geht die Rundreise jetzt erst mal in den Süden, in Vilshofen und Mühldorf werden Bekannte besucht und dann werden Ost- und Nordsee erstmal fliegerisch erkundet. Denkbar ist sogar, dass sich die beiden unserem Ausflug am Wochenende anschließen, der uns dann gemeinsam nach Peenemünde, Usedom und Wyk führt: Fliegen verbindet - ein schönes Gefühl!

Immer in Notlagen und schwierigen Situationen bewähren sich Partnerschaften und die Qualität geschäftlicher Zusammenarbeit! Bestens aufgehoben fühlten wir uns nach einem unglücklichen Rollschaden mit zwei beteiligten Schulmaschinen bei den Firmen Eichelsdörfer (Bamberg) und J. Malter (Neustadt/Aisch). Unser Motorsegler und die Schleppremo waren bei den Firmen bestens aufgehoben und stehen bereits wieder in vollem Umfang für den Flugbetrieb zur Verfügung! "In manchen Teilen sogar besser als vor dem Schaden" lautet das fachmännische Urteil von Frank Hüfner - und das will etwas heißen!

Unser allerbester Dank an die beiden Firmen für die hervorragende Betreung und die exzellente Ausführung der Reparaturarbeiten!

Reinhold repariert k

Bei so viel streckenfliegerischer Leidenschaft und Ehrgeiz, einer auf den Punkt gebrachten Leistungskurve und dem notwendigen Wetter konnte der Erfolg am Ende eigentlich nicht ausbleiben: 1.030 Streckenflug-Kilometer gelangen Christian Maex in knapp 12 Flugstunden - eine Bombenleistung!

Christian Maex 1a k

 Christian Maex in seiner ASG 29 E kurz vor dem Start zu seinem "Tausender"

Eine leicht getrübte Freude dürfte sich bei Horst Singer eingestellt haben: mit seiner ASH-25 gelangen ihm 984 km und am Ende fehlten über den ganzen Tag verteilt nur wenige Höhenmeter bis zum begehrten "Tausender". Die beiden Ventus-Dompteure Stephan Stöcklein und Max Benoir setzten dem Tag mit jeweils persönlichen Saisonbestleistungen und Flügen über 750 km die Kone auf.

Uli Hoischen (DG 600/720 km), Friedhelm Lobe (DG 600/570 km) und Thomas Badum (Janus C RG/504 km) vervollständigten mit ihren top Leistungen die erfolgreiche Tagesbilanz. Seinem Titel als Landesleistungszentrum ist der Feuerstein voll gerecht geworden und wir freuen uns sehr mit den erfolgreichen Piloten! Der Streckensegelflug steht wieder hoch im Kurs auf dem Feuerstein und es gibt hier ja wirklich hervorragende infrastrukturelle und personelle Voraussetzungen.